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bintec RM5000 GE/SFP PoE

be.future


  • be.SDx & SD-WAN ready
  • 16 Gigabit Ethernet LAN Ports
  • 1 Gigabit Ethernet WAN Port (GE/SFP)
  • PoE
  • Durchsatz bis zu 1.900 Mbit/s IMIX
  • Hardware-Verschlüsselung
  • einzigartige Modularität & flexible Montage





bintec RM5000 GE/SFP PoE

Erleben Sie mit dem bintec RM5000 GE/SFP PoE die bintec SD-WAN-Lösungen der Zukunft. Der leistungsstarke Router verbindet Funktionen und Lösungen für  Zentralen, Filialen, Home Offices und kleinen Außenstellen.


Produktbeschreibung

Der bintec GE/SFP PoE verfügt über 16 Gigabit Ethernet LAN Ports, einen Gigabit WAN (GE/SFP) Port und PoE. 

Durchdachtes Gerätedesign

Die Geräte der bintec RM-Serie sind speziell für die Arbeitsumgebung und Büroinstallationen entwickelt. Durch das lüfterlose Design, wird sowohl die Energieeffizienz als auch die MTBF gesteigert. Wir setzen weiterhin auf das vertraute Metallgehäuse, welches uns seit Jahren von unseren Mittbewerbern positiv unterscheidet. Ein 19'' Rack-Einbau (1 HE) ist möglich. 

Beste Leistung und Energiemanagement 

Der bintec RM5000 GE/SFP PoE basiert auf einer leistungsstarken Plattform. Im Routing-Durchsatz errreicht der Router bis zu 1.900 Mbits (IMIX), so können hohe Beanspruchungen mühelos bewätligt werden. Darüber hinaus haben Sie die Mögichkeit an 12 von 16 Ports PoE (802.3 af) zu nutzen. 

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, durch Lizenz-Freischaltung weitere Optionen zu aktivieren.

     

  • Leistungssteigerungs-Lizenz I bis zu 600 Mbit/s
  • Leistungssteigerungs-Lizenz II bis zu 1.900 Mbit/s
  • DPI (Layer 7)
  •  

Eine sichere Filial- oder Unternehmensvernetzung ist über verschlüsslete VPN-Tunnel möglich. 

be.future - Integration in bintec Cloud-Lösungen

Die Geräte der bintec RM-Serie verfügen über eine zukunftssihere und leistungsstarke Software. Diese ermöglicht die problemlose Integration in die bintec Cloud-Lösungen (be.SDx / SD-WAN) der Zukunft. Ein standortübergreifendes Deployment und Monitoring ist damit problmlos und jederzeit möglich. Zusätzlich kann eine lokale Konfiguration via telnet/SSH über den Konsolen-Port erfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Energieversorgung
Externes Netzteil: 100 – 240 VAC; 50/60Hz. Geräte-Eingangsspannung +12V DC
maximaler Stromverbrauch
35W ohne USB
Gehäuse
Metall, vorbereitet für Rack-Montage
Lüfter
lüfterloses Design dadurch hohe MTBF (584.000 Stunden)
Reset
Wiederherstellung der Werkseinstellungen
Standards und Zertifizierungen
2014/53/EU (RED), 2009/125/EC (ErP), 2011/65/EU (RoHS)
Umgebungsbedingungen für den Betrieb
Temperaturbereich: 0 bis 45 ºC Rel. Luftfeuchte: 5 bis 90%, Luftdruck: 70 kPa bis zu 107 kPa
Installation
Desktop oder 19” Rack (1HE)
Status LEDs
Anzeige von Statusinformationen
Speicher
1 GB SDRAM und 32MB Flash
Größe und Gewicht
L x T x H: 310 x 275 x 44 mm / Gewicht ca. 2,5 KG
RJ45-Konsole
Type RS232, N81 Default Speed 9600 bps, Maximum Speed 115200 bps
Ethernet
16 Gigabit Ethernet Port (12 x PoE) + 1 WAN-Port (Combo SFP/GE)
zukunftsweisende Softwarefunktionen
unterstützte Routingprotokolle (RIP, BGP, OSPF), IPSLA, VoIP, QoS, Firewall
WAN Ports
1 Gigabit Ethernet / SFP
LAN Ports
16 Gigabit Ethernet
Montage
Desktop oder 19” Rack (1HE)
Hardware-Verschlüsselung
Leistungssteigerung beim VPN-Durchsatz
PoE
an 12 von 16 Ports PoE verfügbar (802.3af)
Lüfter
lüfterloses Design dadurch hohe MTBF
Bridging
Unterstützung von Layer 2 Bridging (STP oder RSTP) mit der Möglichkeit zur Trennung von Netzwerksegmenten. (Konfiguration von Bridge-Gruppen)
Proxy ARP
Proxy ARP erlaubt dem Router, ARP-Anforderungen für Hosts zu beantworten
VLAN
Unterstützung von bis zu 4.096 VLANs 802.1Q (auch QinQ) zur Segmentierung des Netzwerks in unabhängige virtuelle Segmente
Erweiterter RIP
Triggerd RIP-Updates nach RFC 2091 und 2453, Poisoned Reverse für eine bessere Verteilung der Routen, Möglichkeit RIP-Filter für jede Schnittstelle zu definieren
BGP
BGPv4 mit MD5-Authentifizierung, Filter und Router-Reflektor-Fähigkeit
OSPF
OSPFv2 mit Authentifizierung, fast-hello und eingehende Filterung
RIP
Unterstützung von RIPv1 und RIPv2 getrennt konfigurierbar für jede Schnittstelle mit MD5-Authentifizierung
Multicast IGMP
Unterstützung IGMP (v1, v2, v3) für die gleichzeitige Verteilung von IP-Paketen an mehrere Clients
Multicast IGMP-Proxy
einfache Weiterleitung von Multicast-Paketen über dedizierte Schnittstellen
weitere Multicast-Protokolle
PIM-SM, MSDP, MLD, MLDv2 Listener-Querier
Richtlinienbasiertes Routing (PBR)
Erweitertes Routing (Policy Based Routing) in Abhängigkeit von verschiedenen Kriterien wie IP-Protokolle (Layer4), Quell- / Ziel-IP-Adresse, Quell-/ Ziel-Port, TOS / DSCP, Quell- /Zielschnittstelle und Zielschnittstellenstatus
Statisches Routing
Floating-Routing für Redundanz im Falle, dass die Kommunikation mit einer Schnittstelle fehlschlägt
ATM-Kapselung
IPoA ermöglicht das einfache Routing von IP über ATM. Point-to-Point-Protokoll über ATM zum Aufbau von PPP-Verbindungen über ATM / DSL
DNS Forwarding
Ermöglicht die Weiterleitung von DNS-Anfragen von frei konfigurierbaren Domains an zugewiesene DNS-Server
DYN DNS
Ermöglicht die Registrierung von dynamisch zugeteilten IPAdressen bei einem Dynamic DNS Provider, z. B. zum Aufbau von VPN-Verbindungen
DNS-Services
DNS Client, DNS Server, DNS Relay und DNS Proxy
NTP
Client-Modus mit mehreren Peers und konfigurierbarem Port/Poll.
BFD
BFD-Tracking für BGP-Protokoll und IPSLA-Tests mit MD5 / SHA1-Authentifizierung
VRRP/TVRP
VRRP mit MD5-Authentifizierung oder TVRP (HSRP-kompatibel) für Redundanz-Szenarien
Virtual Routing Forwarding
bis zu 255 virtuelle Instanzen (VRFs)
IPSLA
Verschiedene Arten, die der Qualitäts-Analyse im Netzwerk dienen (Delay, Jitter, Paketverlust, URL-Verfügbarkeit, etc.)
DHCP-Services
DHCP Client, Server, Proxy und Relay
Paketgrößensteuerung
Anpassung von PMTU oder automatische Paketgrößenkontrolle mittels Fragmentierung
PPPoE (Server/Client)
Point-to-Point-Protokoll über Ethernet (Client und Server) zum Aufbau von PPP-Verbindungen über Ethernet / DSL (RFC 2516)
Layer2 / 3-Tagging
Konvertierung von 802.1p-Layer-2-Prioritätsinformationen in Layer 3-Diffserv-Attribute
DiffServ
Priority Queuing von Paketen auf der Basis von DiffServ/TOS
Bandbreitenreservierung
Dynamische Reservierung von Bandbreite, Zuweisung von garantierten und maximalen Bandbreiten
Richtlinien und Warteschlangen
Strict Policies (PQ), Low Latency (LLQ), Weighted Queues (WFQ, CBWFQ), bis zu 16 Warteschlangen pro Schnittstelle
IPv6 Core (Stack IPv6)
Dual Stack IPv4/IPv6, Neighbour Discovery, Sending RDNSS Option in RAs, ICMPv6, SLACC, Path MTU Discovery
DHCPv6
Client (nur für Präfixdelegation) und zustandsloser Server (sendet nur DNSS- und Domänenlistenoptionen)
Übergangsmechanismus
IPv6 in IPv4 (manuell, automatisch 6to4, 6rd). IPv4 / IPv6 in IPv6. GRE IPv4/IPv6 alle Kombinationen (nicht Multipoint)
Multicast
MLDv2 Basic Listener
Routing
Statisches Routing (rekursive, administrative Distanz, Tracking NSLA). RIPng. OSPFv3. MP-BGP (nur für IPv6 und IPv4 Unicast).
VRRP6
Virtual Router Redundancy Protocol for IPv6 (VRR6)
Security
Statuslose Zugriffsgruppenfilter (AFS)
QoS (BRS)
QoS (BRS)
Management
Fehlerbehebung: Ping, Echo TCP, Echo UDP. Telnet über IPv6 (Client und Server
DH6S
DHCPIPv6 Server (IPV6DHCPS)
OSPF6
Open-SPF-basiertes Routing-Protokoll Version 3 (OSPFv3)
RIP6
RIPng für IPv6
Funktionalitäten
Stateless und Stateful Access List (ACL) für Zugriffsgruppen: Zustandslose Zugriffsliste für QoS und Routen-Maps Routenkarten, die auf Umverteilungen / RIPng und OSPFv3 und MP-BGP angewendet werden: BFD IPv6 Unterstützung für BGP
L2TP
LAC (L2TP Access Concetrator), LNS (L2TP Network Server), L2TP (L2TP-CI), L2TPv2, Pseudowired Connections, Unterstützung von statischen- und dynamischen L2TP-Sessions, statischen Merhrpunkt-L2TP-Sessions, Unterstützung von Payload-Sequencing
IPSec IKE
IPSec-Schlüsselaustausch über Preshared Keys oder Zertifikate: unterstützt werden IKEv1, IKEv2 Initiator Mode, IKEv2 Responder Mode
IPSec
ESP, AH. Transport and Tunnel Modes
IPSec-Authentifizierung
Preshared Key, Signaturen, öffentlicher RSA-Schlüssel, Zertifikate (CSR, SCEP, Sperrlisten von LDAP-Servern, X.509v3, PKIX), MD5, SHA1, SHA256, SHA384, SHA512
IPSec Verschlüsselung
DES (56 Bit), 3DES (168 Bit), AES Encryption (128, 192, 256 Bit
IPSec Deffie-Hellman Groups
1,2,5 & 15
GRE
Einfache GRE-Schnittstelle oder Multipoint-GRE-Schnittstelle. NHRP-Protokollkontrolle, NHRP-TOS, Path-MTU-Discovery, Checksum und Sequenzkontrolle. Unterstützung für dynamische Routing-Protokolle: RIP, OSPF oder BGP
NAT/PAT
Symmetrische Netzwerk- und Portadressübersetzung (NAT / PAT) mit zufällig generierten Ports inklusive Multi-NAT (1: 1-Übersetzung ganzer Netzwerke)
Stateful Inspection Firewall
Paketfilterung in Abhängigkeit der Richtung mit Kontrolle und Interpretation jedes einzelnen Verbindungsstatus
Paket-Filter
Filtern von IP-Paketen nach verschiedenen Kriterien wie IP-Protokolle, Quell-/ Ziel-IP-Adresse, Quell-/ Ziel-Port, TOS/DSCP, URL, Layer 2-Priorität für jede konfigurierbare Schnittstellenvariable
Richtlinienbasiertes NAT/PAT
Übersetzung von Netzwerk- und Portadressen über verschiedene Kriterien wie IP-Protokolle, Quell-/Ziel-IP-Adresse, Quell-/Zielport
Tracing
Traces können im PCAP-Format gespeichert werden, so dass der Import in verschiedene Open Source-Trace-Tools (z. B. Wireshark) möglich ist
Keep Alive
Überwachung von Hosts / Verbindungen über ICMP-Polling
RADIUS & TACACs+ AAA
Accounting, Authentifizierung und Autorisierung für PPP, FTP, Login oder Konsolenverbindungen
Überwachung von Schnittstellen
Statistikinformationen aller physikalischen und logischen Schnittstellen
IPSec-Überwachung
Anzeige des Status von IPSec-Tunneln und IPSec-Statistiken
IP-Accounting
Detailliertes IP-Accounting in CLI, Quelle, Ziel, Port, Schnittstelle und Paket-/Byte-Zähler, Übertragung auch über Syslog-Protokoll zu einem Syslog-Server
SNMP-Alarme
SNMP-Traps (v1, v2, v3) konfigurierbar
Externe Systemprotokollierung
Mehrere Syslog-Server mit unterschiedlichen Syslog-Leveln konfigurierbar
Interne Systemprotokollierung
Syslog-Speicher im RAM, Anzeige über die Kommandozeile mit konfigurierbarem Puffer und Filtern
SNMP-Protokoll
SNMP (v1, v2, v3), USM-Modell, VACM-Ansichten, SNMP-Alarme konfigurierbar, SNMP-IP-Zugriffsliste konfigurierbar
Fernwartung
Telnet, SSH1.5/2 & SNMP
Software-Updates
FTP / sFTP-, HTTP- oder TFTP-Verbindungen.
RADIUS/TACACs+
Zentrale Überprüfung der Zugangsberechtigung auf einem oder mehreren RADIUS-Servern (PPP, FTP, Telnet / SSH-Logins): Unterstützung des TACACS + -Servers für die Login-Authentifizierung und für die Shell-Command-Autorisierung
Automatische Zeiteinstellungen
Zeitzonenprofile sind konfigurierbar, dies ermöglicht einen automatischen Wechsel von Sommer- auf Winterzeit
bintec RM5000 GE/SFP PoE
bintec RM5000 GE/SFP PoE (16 x GE / GE/SFP / 200 Mbits)
5500002138
Leistungssteigerungs-Lizenz I bis zu 600 Mbits
5500002139
Leistungssteigerungs-Lizenz II bis zu 1.900 Mbits
5500002144 / 5500002227
Deep-Packet-Inspection (durch Freischalten dieser Option wird es ermöglicht Layer7-Analysen durchzuführen)
5500002244
RM5000 Software. Recommended Version
Stromversorgung
Externes Netzteil 100-240VAC, 50 ~ 60Hz mit Netzkabel (EU-Stecker Standard)
Konsolenadapter
RJ45-DB9-Adapter für Konfigurationskonsole.
Kabel
Ethernet-Kabel - 2 Meter
Verpackung
Disclaimer, Materialliste und Sicherheitshinweise
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