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elmeg hybird 600

Die umfassende, modulare Kommunikationslösung (Racksystem)


  • IP-basiertes Voice-System für komplexe ITK-Lösungen
  • Universelle modulare Vielfalt an Schnittstellen
  • ALL-IP kompatibel zu DEUTSCHLANDLAN Voice/Data
  • ALL-IP kompatibel zu DEUTSCHLANDLAN SIP Trunk
  • Lösungsorientierte integrierte Voice Applikationen
  • Management über WEB-Browser für User & Administor
  • Racksystem für bis zu 120 User





elmeg hybird 600

Das modulare ITK-Racksystem hybird 600 bietet neben der IP-Funktionalität 6+2 Slots für FXS-, UP0/S0- und FXO-Module. Lizenzen für 20 Endgeräte, 7 SIP-Kanäle, 20 SIP-Clients und 20 VM-Boxen sind enthalten.


hybird Systeme

Die elmeg hybird Systeme sind die ersten voll migrierten Produkte, die auf der Basis einer einheitlichen Software (SW) Plattform entwickelt wurden. Diese SW Plattform führt nun die Kernkompetenzen der elmeg TK-Systeme und der bintec Router / Gateway Produkte zusammen. hybird steht für die nahtlose Migration zukunftsorientierter IP Technik mit „herkömmlicher” Technik und unterstützt die entsprechenden Standards (SIP intern und extern).

Die elmeg hybird Systeme wurden entwickelt als reine IP - TK Systeme mit der Möglichkeit, hybride Technologien über ein äußerst flexibles Modulkonzept zu nutzen. Wesentlich bei der Entwicklung war die Investitionssicherheit - die Weiterverwendung von bestehender Infrastruktur und bestehenden Equipment, z.B. Telefone (vorhandenen 2er und 4er Systemtelefone durch ein neues SW Release), externe Applikationen, etc.

Das System verfügt über keinerlei feste TDM Ports - im Grundausbau also ein reines IP System, auf dem sich folgenden Schnittstellen befinden: 2 x V.24 (1 x für Service, 1 x für Gesprächsdatenausgabe), 1 SD Kartenslot, 2 Kontakte, 4+1 Ethernet Schnittstellen und 1 Taster für Reset.

Im Grundausbau enthält die hybird 600 Lizenzen für 20 Endgeräte, 7 SIP Kanäle, 20 SIP Clients und 20 Voicemail Boxen.

Anschlüsse

hybird 600 in der Rack Variante unterstützt bis zu 120 Teilnehmer und verfügt über 6 Modulsteckplätze. Für diese Steckplätze sind 4 verschiedene Module verfügbar: Modul 8FXS / 16FXS mit 8 / 16 analogen Teilnehmern, Modul 4S/U+4U mit 4 umschaltbaren - und 4 festen digitalen Schnittstellen. Die 4 umschaltbaren Schnittstellen können jeweils in der Betriebsweise S0 intern / S0 extern / Up0 betrieben werden, die 4 fest eingestellten Schnittstellen sind auf die Betriebsweise Up0 fest eingestellt. Das Modul 4S/U+6FXS realisiert wiederum 4 variable digitale Schnittstellen - kombiniert mit 6 analogen Anschlüssen. Sämtliche Teilnehmermodule lassen sich darüber hinaus wahlweise mit RJ45-Steckern oder Klemmblöcken ausstatten.

Um Zukunftssicherheit zu gewährleisten, sind separate Optionsmodulsteckplätze vorhanden: Für den Medienübergang - also die Verbindung von „herkömmlicher” Technik zu IP Telefonen oder zu SIP Providern kann die elmeg hybird je nach Bedarf um 2 leistungsfähige DSP-Module erweitert werden, die parallel nutzbare Medienübergänge bereitstellen. Zwei weitere Sondermodulsteckplätze sind für den Betrieb von analogen Amtsleitungen vorgesehen. Das Modul 4FXO bietet 4 Ports zum Anschluss von analogen Amtsleitungen.

Die Anlagen ermöglichen den einfachen Umstieg von ISDN auf SIP Amtsleitungen für Mehrgeräte- und Anlagenanschlüsse.

Management

Das Management der hybird wird über das FCI (Configuration Interface) per WEB Browser durchgeführt.

Über individuelle Userportale können Einstellungen wichtiger Funktionen durch den Anwender selbst vorgenommen werden - dies entlastet den Administrator. Auch für die integrierten Applikationen (CallCenter, Hotel-Rezeption, Telefonbuchverwaltung, etc.) stehen jeweils eigene Portale zur Verfügung. Dies ermöglicht die Administration der integrierten Lösungen durch einen beauftragten Mitarbeiter.

Endgeräte mit Systemtelefonie-Unterstützung

Als digitale Endgeräte kommen die elmeg S530/S560 Systemtelefone zum Einsatz. Diese Endgeräte-Familie ist optimal auf den Leistungsumfang der hybird Systeme abgestimmt – die Bedienung erfolgt menü-unterstützt. Für die Systemtelefone übernimmt die elmeg hybird zentrale Verwaltungsfunktionen – so wird die Konfiguration der Systemtelefone in der hybird durchgeführt - wesentliche Konfigurationsparameter werden durch die hybird direkt an die Systemtelefone übermittelt. Dies erleichtert die Konfiguration eines Systems erheblich – eine Einrichtung direkt am Telefon entfällt.
Als IP-Endgeräte kommen die IP-Systemtelefone elmeg IP620/IP630/IP680 zum Einsatz. Hier werden keine zusätzlichen SIP-Lizenzen benötigt. Die Geräte werden über das hybird System automatisiert in Betrieb genommen (Autoprovisionierung). Der Zugriff auf die anlageninternen Telefonbücher erfolgt über LDAP. Erweiterte Funktionen wie das Besetztlampenfeld und Message Waiting werden unterstützt.

Wesentlich bei der Entwicklung der hybird Systeme war nicht zuletzt auch die Investitionssicherheit – die Weiterverwendung von bestehender Infrastruktur und evtl. vorhandenem Equipment, z. B. von elmeg CS290, CS400xt, CS410 oder elmeg IP-S290/IP-S400 Systemtelefonen sowie elmeg IP120 / IP130 / IP140.

Integrierte Hotel Applikation

Die integrierte Hotel Applikation ist vorgesehen für kleine und mittlere Hotels und Pensionen und ist eine geschlossene Lösung mit eigenem Admin-Zugang.

Die Funktionen sind:

 

     

  • Check in – / out: Freigeben / Sperren der Wahlberechtigung
  •  

 

 

     

  • Zimmerstatus (Reinigung) kann über das Zimmertelefon gesetzt werden
  •  

 

 

     

  • Ausdruck der Verbindungsdaten mit individuellen Rechnungskopf
  •  

 

 

     

  • Konfigurierbarer Kostenfaktor für Verbindungen
  •  

 

 

     

  • Information über vorhandene Nachrichten am Zimmertelefon (MWI)
  •  

 

 

     

  • Rezeptionstelefon mit Zimmer-Funktionstasten
  •  

 

 

     

  • Weckruf zu den Zimmertelefonen
  •  

 

 

 

Integrierte Voice Applikationen

Mini-Callcenter
Das Mini-Callcenter ist eine geschlossene Lösung mit eigenem Admin-Zugang und bietet Funktionen für ein kleines Callcenter-Team mit bis zu 16 Mitarbeitern innerhalb eines Unternehmens. Ideal ist diese Lösung für kleinere Gruppen innerhalb eines Unternehmens mit hohem und dynamischem Kommunikationsaufkommen, z. B. Vertriebsinnendienst, Support, Auftragsannahme und -abwicklung oder auch Kundendienst.

Funktionsumfang:

 

     

  • Flexible Zuordnung von Leitungen und Agenten zum Callcenter Dynamische Anpassung durch Supervisor (je nach Anrufaufkommen)
  •  

 

 

     

  • Callcenter-Rufverteilung (nach Ruhezeit der Agenten)
  •  

 

 

     

  • Statistische Auswertung zu Leitungen und Agenten
  •  

 

 

     

  • WEB-Portal für Administration
  •  

 

 

Voice-Applikationen
Die integrierten Voice-Applikationen basieren auf Wav-Dateien und stellen verschiedenste Lösungen zur Verfügung:

 

     

  • Ansage vor Abfrage: Mit der Möglichkeit sich per Zifferneingabe nach der Sprachansage mit der entsprechenden Abteilung verbinden zu lassen, bzw. eine Nebenstelle direkt anzuwählen
  •  

 

 

     

  • MoH: Individuelle Musikeinspielung in der Warteschlange
  •  

 

 

     

  • Ansage / Infotext: Hinweistext für den Anrufer, z. B.: bei Anrufen außerhalb der Geschäftszeit
  •  

 

 

Um Leistungsmerkmale und Applikationen an tagesabhängige wechselnde Anforderungen anpassen zu können, werden Kalender eingesetzt, die zeitgerecht die jeweilige Applikation umschalten. Es gibt Kalender für die Applikationen: Team (Anrufvarianten), Tag-/Nachschaltung, TFE-Funktionen, Class of Service etc.

 

TAPI

Die neu entwickelte TAPI-Schnittstelle der elmeg hybird ist 64 bit-kompatibel und ermöglicht eine breite Vielfalt an CTI-Applikationen. Die Kompatibilität zu ESTOS und zu C4B ermöglicht die Integration von CTI-Funktionen in verschiedenen Anwendungen (Exchange, Outlook, Lotus Notes, Tobit, David, CRM-Systeme etc.). Über die „neue“ TAPI können alle Systemtelefone, aber auch analoge und ISDN-Standard-Endgeräte eingebunden werden. Die Schnittstelle ermöglicht die Einbindung von TAPI Clients im LAN – mit und ohne Nutzung eines TAPI-Servers.

Externe Applikationsserver

Die Anschaltung an MS Exchange realisiert die folgenden Unified Messaging Funktionen:

 

 

     

  • Voice Messaging – Zugriff per Sprache und Tonwahl auf Mails, Termine, Kontakte und Sprachnachrichten, Nachrichten im Postfach werden vorgelesen.
  •  

 

 

     

  • Sprachsteuerung – Nachrichten im Postfach können über Sprache gesteuert werden.
  •  

 

 

     

  • Anrufbeantworter – Das Exchange Postfach kann als Anrufbeantworter verwendet werden.
  •  

 

 

     

  • Auto Attendant (16 Sprachen) – Vermittlung von Gesprächen mit der Möglichkeit auch im Adressbuch zu suchen.
  •  

 

 

 

LDAP

elmeg hybird stellt einen integrierten LDAP-Server zur Verfügung. LDAP-fähige Geräte wie z. B.: Standard IP-Telefone können auf das zentrale Anlagentelefonbuch der hybird zugreifen. Auch ist der Zugriff auf das private Telefonbuch eines Users möglich - geschützt durch Username und Passwort.

Mobility

Um Mitarbeiter mit schnurlosen Telefonen auzustatten, kann ein DECToIP-System per SIP-Protokoll an die hybird angeschaltet werden - ohne ein integriertes Modul. Diese Mobility Lösung kombiniert zwei bewährte Technologien: DECT für die Verbindung zwischen Basisstation und Endgerät (gute Funkabdeckung und Sprachqualität) und IP zwischen den DECT-Funkbasen und der elmeg hybird. Die Funkabdeckung kann über flexibel positionierbare Basisstationen und DECT-Repeater an die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden.

IP

Über die vorhandenen Ethernet Schnittstellen können die hybird Systeme ins LAN eingebunden werden und nutzen die bereits vorhandenen Infrastrukturkomponenten wie: Router, WLAN Access Points und Application Server. Über die IP Infrastruktur werden auch IP Systemtelefone, Standard SIP Endgeräte und SIP Leitungen an das System angeschaltet. Ebenso ist es möglich außenliegende Nebenstellen und Heimarbeitsplätze zu integrieren, oder eine Kopplung von Standorten über das Internet herzustellen. Die hybird Systeme realisieren die Übertragung von Faxen nach dem T.38 Protokoll.

Gewährleistung
2 Jahre Herstellergarantie inkl. Vorabaustauschservice
Software-Update
System-SW, Management-SW, etc.
LAN Kabel, CAT.5
2 Stück je 3 m
Netzkabel
1 x 1,5 m mit Kaltgerätestecker
Installations- und Befestigungsmaterial
2 Winkel, Klemmblöcke, Schrauben
Dokumentation
Kurzinbetriebnahmeanleitung
Datenträger
SW, Dokumentation, Broschüre, etc.
Webbrowser-Access
Zugang über ISDN: Konfiguration, SW-Update, Systemstatus, Auslesen wichtiger Anlagendaten, Tracing, Fehlerdiagnose
ISDN Login
Telnet (Konsolen)-Zugang, Zugriff auf Diagnosespeicher, Traces
Erweiterungssteckplätze
6 Modulsteckplätze für Erweiterungsmodule für Teilnehmer / Leitungen
Module für Erweiterungssteckplätze
Modul 4SU+4U mit 8 digitalen Schnittstellen (SS), Modul 4SU+6FXS mit 4 digitalen Teilnehmer- / Leitungs-SS und 6 analogen Teilnehmer-SS, Modul 8FXS mit 8 analogen Teilnehmer-SS, Modul 16 FXS mit 16 analogen Teilnehmer-SS
Sondersteckplätze für FXO
2 Sondersteckplätze zum separaten Einsatz von Leitungsmodulen
Module für Sondersteckplätze
Vorgesehen für Modul 4FXO mit 4 analogen Amtsleitungen
DSP Sondersteckplatz
1 Sondersteckplatz zum Einsatz von DSP Modulen für Medienübergänge von IP zu TDM
Module für DSP Sondersteckplätze
Modul DSP 4 mit 4 Kanälen, Modul DSP 8 mit 8 Kanälen, Modul DSP 32 mit 32 Kanälen
Module für Überspannungsschutz
Modul FSM zum Einsatz auf jedem Teilnehmer-/ Leitungsmodul je Port zur Ableitung von Überspannung
Seriell 1 - Schnittstelle für Konsole (Support)
Service Schnittstelle zum direkten Zugang zur Systemkonsole
Seriell 2 - Schnittstelle für PC oder seriellen Drucker / API
Applikationsschnittstelle für Hotel API, Gebührenausdrucke auf seriellem Drucker
Kontakte
2 x Schließer, aktivierbar per Kennziffer von intern / extern
Modul - Abmeldetaster (Maintenance)
Zum Abmelden (Tausch) der Module auf den 6 Steckplätzen (nicht in Rel. 1)
Medienübergänge (TDM - IP)
5 DSP-Kanäle on board, einstellbare codecs: G.711, G.722, G.729, G.726
Resettaster / Factory Settings
Neustart oder Zurücksetzen in den Auslieferzustand
Status LEDs
Anzeige von Betriebszuständen
SD Card Slot
Zum Einsatz einer SD Speicherkarte SD 1.0, 1.1, 2.0 (SDHC) zur Speicherung von Ansagen, Nachrichten, Gebühren, etc.
12 V Spannung
Zur Ansteuerung eines 2. Weckers, etc., Belastung: 12 V, 300 mA
Modul Power Supply (Netzteil)
Bis zu 2 Module (Modul 1 für Slots 1-3 im Lieferumfang, Modul 2 optional für Slots 4-6)
LAN Schnittstellen
4+1: WAN, DMZ über SW konfigurierbar
Switch
10/100/1000 Mbit/s, autosense
Lüfter
2 Lüfter, 1. Lüfter gekoppelt an Netzteil 1, 2. Lüfter gekoppelt an Netzteil 2
Abmessungen
440 x 88 x 293 mm
Gehäuse
Rack Gehäuse Metall, 2 Höheneinheiten, anschraubbare Metallwinkel, Anschlüsse auf der Vorderseite
Stromversorgung
230 V
Leistungsaufnahme
Ruhezustand: 12 W, Aktivität: 80 W (Module: 6 x 16 FXS - 50 % Last, 48 aktive Gespräche)
Gewicht
5,2 kg - ohne Verpackung und Zubehör
Betriebsbedingungen
Betriebstemperatur: +5° C bis +40° C, Lagerung: -20°C bis +70°C, relative Luftfeuchte: max. 85 % nicht kondensierend, trockene Räume, staubfrei
Normen und Zulassungen
R&TTE Directive 1999/5/EC; EN 60950-1; EN 55022; EN 555024
Verkehrslast FXS (1)
Die FXS Module sind konzipiert für eine dauerhafte Verkehrslast von 30 - 50% der angeschalteten Endgeräte.
Verkehrslast FXS (2)
Eine dauerhafte Überschreitung dieser Werte führt zur Erwärmung der Module. Bei 80°C wird das betroffene Modul temporär aus Sicherheitsgründen abgeschaltet.
Max. Anzahl ISDN S0 Anschlüsse
Gesamt: max. 24, extern: 24, max. intern: 24 für den Anschluss von S0 Standard-/ oder Systemtelefonen
Up0 Anschlüsse
Max. 48 Up0 Anschlüsse für max. 48 U-SysTels (bei Nutzung des S0 Ausganges - zusätzlich 48 S0 SysTels)
IP Telefone (IP-SysTels)
Max. 120 IP Systemtelefone
Interne analoge Anschlüsse
Für den Betrieb von max. 96 analogen Endgeräten
Türfreisprecheinrichtungen
Max. 4 Türfreisprecheinrichtungen
SIP Provider (VoIP)
Max. 25 SIP Provider
Externe SIP Kanäle
Max. 7 - 65 SIP Kanäle (Lizenzmodell)
Medienübergänge (TDM - IP)
Max. 64, Module bestückt mit 4 / 8 / 32 Kanälen, sowie 5 DSP- Kanäle on Board
Standard IP Telefone (SIP)
20 - 125, 20 per Default Lizenz, dann in 10er Schritten erweiterbar
Kalender / Schaltpunkte
Max. 20 Kalender sind über alle Typen einrichtbar, mit max. je 10 Schaltpunkten.
User
Max. Anzahl User: 120
Alphanumerisches zentrales Telefonbuch
1000 Einträge in das Telefonbuch, indiv. Berechtigung für Telefonbuchzugriff, Import- / Export-Möglichkeit, Namensanzeige aus dem Telefonbuch
Analoge Ports - intern
Zum Anschluss analoger Endgeräte: Wahlverfahren MFV, einstellbare Flashzeiten, Einstellung als: Telefon/Fax/Modem/AB/Kombigerät, Namensanzeige aus dem Tel.buch bei (CNIP/CNIR), Rufnummern-Übertragung zu internen analogen Ports (CLIP, CLIP off Hook)
Anklopfen intern
Anklopfen wird signalisiert an FXS-Ports durch einen Anklopfton. Mögliche Prozeduren: Anklopfen ignorieren (timeout nach 30 sec.), annehmen direkt, annehmen durch Rückfrage, ablehnen
Anklopfschutz
Der Anklopfschutz ist je FXS-Teilnehmer (Tln.) und über Class of Service (CoS) konfigurierbar, bei ISDN-Nebenstellen ist der Tln. im Endgerät realisiert.
Anrufschutz für interne Ports (1)
Anrufschutz (Ruhe) für FXS Ports ist konfigurierbar für a) nur interne Rufe b) nur externe Rufe c) interne u. externe Rufe;
Anrufschutz für interne Ports (2)
Ein Sonderwählton signalisiert den aktiven Anrufschutz; trotz Anrufschutz ist eine Rufannahme möglich.
Anrufvarianten
Für Team- und TFE-Listen kann eine automatische Umschaltung über programmierbare Wochenkalender erfolgen. Eine manuelle Umschaltung ist möglich von einem berechtigten Teilnehmer.
Anrufweiterschaltung aus der Ferne einrichten
Eine Anrufweiterschaltung kann auch aus der Ferne im System vorgenommen werden.
Anrufweiterschaltung (AWS) sofort / nach Zeit / bei besetzt (2)
Einrichtung von AWS für interne Nebenstellen auch über das User Portal. Die AWS-Einrichtung ist per Telefon-Kennziffernprozedur auch mit Standard-Telefonen möglich auch über 2. B-Kanal nach extern.
Anrufweiterschaltung während des Anrufs (CD - Call Deflection)
Automatisches Call Deflection am PtMP-Anschluss, wenn ein kommender Externruf nach extern weitergeleitet werden soll.
Anrufweiterschaltung während des Anrufs (Partial Rerouting) bei PtP
Automatische Ausführung, wenn ein interner Teilnehmer eine Rufumleitung nach extern eingerichtet hat. Bei Fehlschlägen erfolgt Rufumleitung über den 2. B-Kanal.
Abwurf (bei Falschwahl, bei nicht Melden)
Abwurf auf ein konfigurierbares Ziel bei: unvollständiger Durchwahl (nach Zeit); bei Falschwahl, wenn alle Team-Teilnehmer ausgelogged sind etc.
Anrufzuordnung
Externe Rufe können flexibel Teilnehmern, Teams oder auch Voice-Applikationen zugeordnet werden.
Amtsberechtigung
Die Amtsberechtigung ist pro User in Stufen einrichtbar: intern, kommend, Ort, Inland, uneingeschränkt.
Amtsberechtigung umschaltbar
Die Amtsberechtigung ist über Kalender steuerbar durch entsprechende Berechtigung in der CoS.
Amtsholung automatisch
Die automatische Amtsholung ist je User konfigurierbar - eine Internwahl ist dann mit * möglich.
Amtsbelegung global
Die Amtskennziffer (in der Regel die 0) ist frei programmierbar.
ARS
Automatic Route Selection (LCR) ist eine Wahlkontrolle mit rufnummernabhängiger Bündelauswahl. ARS ist konfigurierbar je Teilnehmer über die CoS.
Berechtigungsmatrix (Class of Service)
Die CoS enthält eine Liste von Funktionen für User - die CoS ist über Kalender / manuell umschaltbar.
Bündelbildung /-trennung
Die Berechtigung zur Belegung eines Bündels erfolgt über die CoS.
Bündelbelegung gezielt
Die Bündelbelegung kann per Kennziffer an Standard-Endgeräten erfolgen oder per Bündeltaste am SysTel.
Call Through (2)
So lassen sich günstige Tarife z. B. bei der Wahl ins Ausland ausnutzen. Bei eingeschaltetem ARS ist auch Routing über interne, analoge GSM-Gateways möglich.
Chef-Sekretariats-Funktion
Funktionale Kopplung von 2 Systemtelefonen - Umleitung von Anrufen per Ruhe-Funktion
CLIP No Screening für Anlagenanschlüsse
Senden einer nicht zum Anschluss gehörenden Rufnummer z.B.: als zentrale Rufnummer für Call Center. Beantragung beim Provider notwendig
CLIPO (Calling Line Identification Presentation Override)
Übermittlung unterdrückter Rufnummern an Sonderanschlüssen (z.B. Polizei)
Datenschutz für analoge Teilnehmer
Die Option Datenschutz verhindert das Anklopfen bei analogem Fax, Modem und TFE.
Datum / Uhrzeit
Realisiert durch Uhrenbaustein, Software-Uhr, Time Server. Die Uhr ist einstellbar über FCI, Abgleich mit der ISDN-Netzzeit ist möglich. Automatische Umstellung auf Sommer-/Winterzeit
Diagnosefunktion
Fehler-Logbuch und Diagnose-Historie-Speicher in der Anlage (Speicherung auf SD-Card!)
Direktruf
Autom. Rufaufbau nach x sec. zu einem voreingestellten Ziel nach Abheben des Hörers - ohne Wahl; Je User programmierbar, Sonderwählton bei aktivem Direktruf; Einstellbare Reaktionszeit von 0 - 39 sec. zentral einstellbar
Dreierkonferenz
Bis zu 8 Dreierkonferenzen für TDM-Endgeräte. Mögliche Prozeduren während der Konferenz: Trennen einzelner Tln., Zurückkehren zu aktiver und gehaltener Verbindung
Durchsage / Durchsagesperre
Durchsage zu Systemtelefonen mit Hinweiston beim Rufenden und beim Gerufenen - je Teilnehmer einrichtbar
Erweitere Anrufzuordnung für Anlagenanschlüsse
Zusätzliche MSNs (Ausnahmerufnummern) zentral für alle Anlagenanschlüsse konfigurierbar. Bei nicht konfigurierten Rufnummern erfolgt Abwurf auf ein konfigurierbares, globales Default-Ziel.
Faxanschlussmöglichkeit
Anschlussmöglichkeit eines Faxes an analoge oder interne ISDN-Anschlüsse.
Follow me (1)
Nachziehen der Rufumleitung von internen Teilnehmern per Kennziffernprozedur; Konfiguration der Funktion Follow me von extern möglich durch Anwahl von extern in die TK-Anlage (Servicerufnummer) - Schutz durch PIN2.
Follow me (2)
Die Fernschaltberechtigung ist zentral einrichtbar.
Gebühren (1)
Übermittlung während (AOC-D) und am Ende (AOC-E) der Verbindung in Einheiten oder Währungsbeträgen; Betrieb von Münztelefonen am internen So-Bus möglich.
Gebühren (2)
Gebührenweiterleitung zu internen, analogen / digitalen Anschlüssen, Gebührenimpulse 12 kHz / 16 kHz, Gebührenzähler je Teilnehmer
GSM Gateway
GSM-Gateways können an externe ISDN-Ports der hybird angeschaltet werden. Das automatische Routing über ARS ist einstellbar. Die Wahlverzögerung an analogen GSM-Gatewayports ist zentral konfigurierbar, die ISDN-Amtstakt-Synchronisation ist schaltbar.
Heranholen (Pickup)
Heranholen von Rufen anderer Teilnehmer: Pickup innerhalb einer Gruppe; Gruppenzuordnung programmierbar je Tln.
Heranholen gezielt (Pickup gezielt)
Gezieltes Pickup durch Eingabe der Teilnehmer-Rufnummer - gruppenübergreifend
Heranholen vom AB
Heranholen eines bereits angenommenen Gespräches vom Anrufbeantworter (AB)
ISDN-Anschlüsse, Mehrgeräte- / Anlagen-Anschluss mit Durchwahl (auch gemischt)
In der hybird können sowohl externe Anlagenanschlüsse (P-P), als auch Mehrgeräteanschlüsse (P-MP) eingerichtet werden.
Kalender (PBX-Tag / -Nacht, CoS, TFE, Teams) (2)
Je Wochentag können mehrere, unterschiedliche Umschaltzeiten gewählt werden. Ausnahmen für Feiertage sind konfigurierbar.
Kennziffern wichtiger Funktionen änderbar
Programmierbare Telefon-KZ: Amtsbelegung, Pickup, Pickup gezielt, Kurzwahl, Projektnummer, Bündelbelegung, offene Rückfrage
Keypad-Prozeduren im Amt
Steuerung von Leistungsmerkmalen in der Vermittlungsstelle, Berechtigung je Teilnehmer in der CoS
Kurzwahl
Zugriff auf die Einträge im Telefonbuch über eine Kennziffer, kombiniert mit dem jeweiligen Eintragsindex (000-999)
Layer 2 am Amtsanschluss daueraktiv schalten
Die ISDN-Schicht 2 wird daueraktiv gehalten. Konfigurierbar je Amtsanschluss.
Makeln
Beliebiges Wechseln zwischen internen und externen Verbindungen – der jeweils gehaltene Gesprächspartner hört MoH.
Nachricht hinterlegen am SysTel
Nachrichtenübermittlung per UUS 1
Namensanzeige im Ruf und in der Verbindung
Während des Rufes wie auch in der Verbindung wird die Rufnummer des Gesprächspartners angezeigt (CLIP). Ist die Rufnummer im Telefonbuch eingetragen, wird der zugehörige Name angezeigt.
Namenszuordnung für Anschlüsse, Endgeräte und Teams
In der Konfiguration können den einzelnen Ports Namen zugeordnet werden. Anzeige des Namens erfolgt bei Internruf am Endgerät. Ebenso ist dieser Name sichtbar im TK-Anlagen-Menü und im FCI sowie bei Teamruf am Endgerät.
Notruffunktionen mit Vorrangschaltung (Blockadefreischaltung für ISDN)
Ein als Notruftelefon konfiguriertes Endgerät schaltet einen besetzten Amtsport frei, wenn dieses versucht ein Amt zu belegen. Beliebige interne Tln. können als Notruftelefon konfiguriert werden.
Notrufnummernspeicher / Notruftelefon / Alarmanlagenanschluss (1)
In der hybird können 10 Notrufnummern (bis zu 20-stellig) eingerichtet werden. Es erfolgt eine Blockadefreischaltung bei besetztem ISDN-Amt, falls eine der gespeicherten Notrufnummern gewählt wird.
Notrufnummernspeicher / Notruftelefon / Alarmanlagenanschluss (2)
Die Notrufwahl wird - falls alle Amtsleitungen (inkl. SIP-Provider) belegt sein sollten - immer nur über ISDN abgesetzt (VoIP gesperrt!).
Offene Rückfrage - Parken im System
Mit der Offenen Rückfrage wird der Gesprächspartner im Wartefeld des Systems gehalten. Per KZ-Prozedur oder auch mit SysTel-Parktasten kann das Gespräch von beliebigen Telefonen übernommen werden.
Raumüberwachung intern und extern
Die Raumüberwachung über ein Telefon, welches dafür freigegeben ist und dessen Hörer abgehoben - bzw. dessen Freisprechen eingeschaltet ist. Die Raumüberwachung kann auch aus der Ferne aktiviert werden.
Richtungsausscheidung
Für jeden User ist eine feste Amts- / Bündelbelegung konfigurierbar.
Rufnummernplan
Flexibler interner Rufnummernplan 1- bis 4-stellig variabel programmierbar
Rufnummern-Präfix
Die nationale -/ internationale Vorwahl ist zentral einrichtbar.
Rufnummernübermittlung / -unterdrückung
Die Übermittlung bzw. die Unterdrückung von Rufnummern werden in der hybird realisiert über (CLIP / CLIR / COLP / COLR).
Rufwechselspannung (Frequenz)
Für alle FXS-Ports ist die Frequenz der Rufwechselspannung zentral einstellbar zwischen 25 / 50 Hz.
Tag- / Nachtbetrieb
Umschaltung in den jeweiligen Betriebszustand systemweit
Teilnehmer-Statusdaten anzeigen
Die aktuellen Einstellungen eines Benutzers können angezeigt werden. Rufnummer (MSN), Name, aktuelle Berechtigungsklasse, zugewiesene Schnittstelle, Kosten
Terminruf / Weckruf
Für die Telefone in den Hotelzimmern kann ein Weckruf vom Gast oder von der Rezeption eingerichtet werden.
TK-Anlagenmenü
Zugriff auf Systemfunktionen vom Systemtelefon: Telefonbuch, Follow me, Direktruf, Hotelfunktionen, Editieren von Feiertagen im Kalender
Wartekreise
Anrufer können in Wartekreise geschaltet und per Kennziffer wieder herausgeschaltet werden.
Wartemusik
Je Teilnehmer kann die zu verwendende MOH über Class of Service konfiguriert werden. Optionen: Keine MOH, Interne Melodie 1, Interne Melodie 2, Externer Anschluss, MOH einer Voice-Applikation (externe Quelle über Klinke oder Wav-Datei)
Warteschlange (Queue)
Die Anzahl wartender Rufe beim Team kann individuell eingestellt werden.
Wiederanruf (1)
Ein Wiederanruf erfolgt: bei Auflegen in Rückfrage, - im Wahlzustand, - im Besetztzustand, - bei nicht berechtigtem Umlegen; nach Zeit (30 s). Wiederanruf aus offener Rückfrage
Wiederanruf (2)
Die Zeit für den Wiederanruf ist getrennt für UbA, Besetzt und offene Rückfrage einstellbar.
Wahlkontrolle (Sperr- / Freiwerk)
Es können im System bis zu 30 Sperrwerknummern und bis zu 60 Freiwerknummern 16-stellig eingerichtet werden. Die Zuordnung zu den Teilnehmern erfolgt über die CoS.
Wechselsprechen / Wechselsprechsperre
Wechselsprechen ist generell nur mit SysTels möglich. Bei dieser Funktion wird das angerufene Gerät sofort in den Freisprechmodus geschaltet und die Verbindung angenommen. Wechselsprechen wird aus Sicherheitsgründen nach 2 Min. ausgelöst.
X.31
Anschaltung von X.25-Kassenterminals (Datenübertragung im D-Kanal) X.31 case B; bis zu 4 Tels mit fester Zuordnung intern/extern sind konfigurierbar
Zentrale Konfiguration der (System-) Telefone über die TK-Anlage
Einrichtung und Verwaltung wichtiger Parameter der Systemtelefone in der hybird
Teamfunktion allgemein (2)
Es können 16 Tln. in einem Team zusammengefasst werden. Für jedes Team sind div. Rufsignalisierungen konfigurierbar. Jedem Team sind Team-Anrufvarianten (AV) zugeordnet. Die Umschaltung der AV kann manuell oder automatisch über einen Kalender erfolgen.
Abwurf
Für ein Team kann ein Abwurf auf ein anderes Team konfiguriert werden.
Anrufvarianten
Es sind je Team 4 Anrufvarianten zugeordnet, diese können manuell oder über Kalender geschaltet werden.
Anrufweiterschaltung (2)
Ebenso kann eingestellt werden, ob eine AWS über Call Deflection/Partial Rerouting extern in der VST durchgeführt und bei Erfolg der gesamte Teamruf ausgelöst werden soll.
Anruflistensteuerung (SysTels)
Wenn ein Anrufbeantworter im Team den Ruf annimmt, bleibt der Ruf in den Anruferlisten der übrigen Telefone erhalten.
Automatische Rufannahme (mit paralleler Signalisierung im Team)
Teamrufe können mit MOH angenommen werden - parallel werden die Teamteilnehmer gerufen. Sobald ein Teamteilnehmer das Gespräch entgegennimmt, wird die Verbindung hergestellt.
Rufsignalisierung
Für jedes Team kann individuell eine Rufsignalisierung konfiguriert werden: gleichzeitig, linear, rotierend, aufbauend, parallel nach Zeit, gleichmäßige Rufverteilung nach durchschnittlicher Belegungsdauer.
Teamrufsignalisierung an internen / externen Endgeräten
Die Teamrufsignalisierung kann zu internen Teamteilnehmern erfolgen oder zu externen Rufnummern. Die Zuordnung erfolgt in den Anrufvarianten, die durch Kalender gesteuert werden können.
Team log in / log off
Teamteilnehmer können sich im Team an -/ bzw. abmelden. Dies ist für einzelne Teams oder alle Teams möglich; sind alle Tln. Ausgelogged, erfolgt ein Abwurf auf das Default-Ziel.
Vermittlungsfunktionen
Für jedes Team können Vermittlungsfunktionen konfiguriert werden: Besetztoptionen, Abwurfoptionen, Übergeben auf besetzten Teilnehmer, automatische Abwürfe sofort / bei Besetzt / bei Nichtmelden.
Türfreisprecheinrichtungen (TFE) allgemein (1)
TFEs können an internen FXS-Ports angeschaltet werden. Je TFE können je Klingeleingang 8 interne Tln. oder 1 ext. Rufnr. (Apothekerschaltung) in die Rufsignalisierung aufgenommen werden. Einbeziehung der Rufsignalisierung in die Tag-/Nachtschaltung
Türfreisprecheinrichtungen (TFE) allgemein (2)
TFE-Berechtigungen (TFE rufen/Tür öffnen) über die CoS. Die TFE-Schaltberechtigung (Tag/Nacht) ist ebenfalls je Teilnehmer über CoS konfigurierbar; TFE-Rufe können herangeholt werden.
Klingeltastersignalisierung
Die Signalisierungszeit ist für intern / extern programmierbar. Die Überwachung ist ein- /ausschaltbar.
TFE-Externgesprächsüberwachung
Ein Timer begrenzt die Gesprächsdauer. Je TFE und je Klingelknopf konfigurierbar
TFE-Rufsignalisierung
Die Dauer der Rufsignalisierung ist einstellbar.
Halten in Rückfrage
Kann beliebig zu internen oder externen Teilnehmern ausgeführt werden. Mögliche Funktionen: Trennen der aktiven Verbindung, Trennen der gehaltenen Verbindung, Neuwahl. Der gehaltene Teilnehmer hört MoH.
Rückfrage
Rückfrage aus einer aktiven Verbindung zu einem internen / externen Teilnehmer. Der andere Teilnehmer wird im System gehalten.
Übergabe auf besetzten Teilnehmer
Ein Gespräch kann auf einen besetzten Teilnehmer vermittelt werden. Nach Beendigung des Gespräches wird die Verbindung zugestellt. Automatische Rückgabe zur ursprünglichen Nebenstelle nach Zeitablauf.
Übergabe Amt / Amt
Nach Rückfrage einer bestehenden Amtsverbindung ins Amt können beide externen Kanäle zusammengeschaltet werden. Nicht für FXO verfügbar
Vermitteln ohne Vorankündigung (Blind Transfer)
Vermitteln eines Gespräches durch Auflegen des Hörers aus der Rückfrage.
Vermitteln mit Vorankündigung
Vermitteln eines Gespräches durch Auflegen des Hörers aus der Rückfrage nach Melden des Teilnehmers.
Vermitteln (ECT)
Vermitteln von Gesprächen im Amt (wenn LM verfügbar). Einrichtbar über FCI, ob ECT ext-ext erlaubt ist.
Weitervermitteln des aktiven Gespräches beim Anklopfen
Analoge Endgeräte können im Gespräch über Kennziffernprozedur den ankommenden Ruf weitervermitteln mit R5.
WEB Konfiguration
Der Konfigurationszugang wird lokal und aus der Ferne über IP realisiert: HTTP / HTTPS ohne signiertem Zertifikat.
Fernkonfiguration über ISDN (1)
Aus der Ferne kann auch über S0 auf die hybird zugegriffen werden. Fernes Web-Browsen über ISDN S0-Port extern mit X.75 / HTTP Protokoll
Fernkonfiguration über ISDN (2)
Der Fernzugang ist freischaltbar für 30 Min. oder ständig; Zugang nur über Anwahl mit speziellem ServiceConfigurationManagementTool
Fernwartung
ISDN-Login/Telnet-Zugang
Firmwaredownload
Über IP
DIME Manager Unterstützung
Die hybird kann über den DIME Manager konfiguriert werden.
Management
Management über SNMP, SSH
SNMP Browser
Integriert in FCI
Allgemein Voice Applikationen
Voice Applikationen beruhen auf Wav-Dateien mit Musik, Ansagen etc. Max. 8 Voice-Applikationen sind konfigurierbar als: Ansage vor Abfrage, Infobox, Weckansage oder MOH; Wav-Dateien werden auf der Speicherkarte (SD) abgelegt.
Ansagen / Infotexte
Eine Wav-Datei kann in der Konfiguration als Ansage / Infotext den Anrufer über geänderte Öffnungszeiten informieren.
Lautstärkeregelung der Dateien
Die Wav-Dateien können über eine Lautstärkeregelung angepasst werden.
Weckansagen
In Verbindung mit der Hotel Applikation können Weckrufe für Gäste eingerichtet werden.
Wartemusik
Wartemusik (MoH) kann auf Basis von Wav-Dateien konfiguriert werden.
Verbindungsdatenerfassung allgemein (1)
Erfassung von Datensätze im FLASH mit: interner Nst. Nr., externer Rufnummer unterdrückt / gekürzt / ungekürzt, Datum / Uhrzeit, Gesprächsdauer, Währungsbetrag, Projektnummer, Verbindungstyp, Amtsltg.-Nr. / MSN / DDI-Index;
Verbindungsdatenerfassung allgemein (2)
konfigurierbar je Tln.; Speicherung von kommenden Rufen nur bei Eingabe einer Projektnummer oder generell.
Ausgabe der Datensätze
Verfügbar
Speichern der Datensätze je User konfigurierbar (1)
Ausgabemöglichkeit der Gesprächsdatensätze auf V.24-Drucker. Ausgabe der Datensätze in Währungen auf 1/1000 normiert -> Faktor und Währungstext konfigurierbar.
Speichern der Datensätze je User konfigurierbar (2)
Gekürzte Rufnummern werden mit #-Zeichen dargestellt. Druckausgabe über V.24 über TK-Anlagenmenü schaltbar.
Verbindungsdatensätze im Speicher
Es werden 2000 Datensätze im Speicher gehalten.
Verkürztes Speichern der externen Rufnummern
Die Speicherung von verkürzten Rufnummern (Privatsphäre) ist möglich.
Mobiler Teilnehmer allgemein (1)
Integrierte Applikation: parallele Signalisierung eingehender Rufe an einem internen Endgerät und einer externen Rufnummer (z.B.: Handy). Die Zuordnung kann per Kennziffer ein- / ausgeschaltet werden.
Mobiler Teilnehmer allgemein (2)
Der Parallelruf greift bei direkter Anwahl des internen Teilnehmers. Während der externen Verbindung ist Rückfrage und Rufübergabe per DTMF Kennziffernprozeduren zu Teilnehmern der hybird möglich.
TAPI allgemein
TAPI wird unterstützt für: TDM und IP-Systemtelefone. MS Windows XP, Vista, Win7. Unterstützung für 32 Bit / 64 Bit, 1st und 3rd Party über LAN, TAPI-Berechtigung je Tln. über Class of Service einstellbar
TAPI Funktionen (1)
Automatische Rufannahme durch elmeg System-Telefone, kommende und gehende Rufe, Anrufweiterschaltung, Rückfrage, Makeln, Umlegen, 3er-Konferenz, Anklopfen, Gebühreninfo, Call Deflection, Heranholen von Rufen
TAPI Funktionen (2)
Signalisierung der Rufumleitungsnummer(n), MSN/DDI-Signalisierung, Cause-Signalisierung, Pickup gezielt, Park/Unpark
User-Konfigurationsportal allgemein
Jeder User im System hat Zugriff auf seine eigenen Telefone und Einstellungen. Über indiv. Usernamen / PIN erfolgt der Zugang zum Userportal.
Applikationsportale allgemein
Für die integrierten Lösungen: Hotel, Telefonbuch, Mini-Callcenter, Verbindungsdaten sind eigene Applikationsportale verfügbar.
Allgemein Mini-Callcenter
Integrierte Lösung für bis zu 16 Agenten für kleine Gruppen mit hohem dynamischen Telekommunikations-Aufkommen. Die Administration erfolgt durch ein eigenes Portal.
Funktionen
Flexible Zuordnung von Agenten und Leitungen, dynamische Anpassung je nach Anrufaufkommen, Rufverteilung mit Ruhezeiten für den Agenten, statistische Angaben zu Agenten und Leitungen.
Statusinformationen (1)
Verschiedene Statusinformationen werden angezeigt, z. B.: Leitungen und zugewiesene Agenten, angemeldete Agenten je Leitung,
Statusinformationen (2)
Agenten in Nachbearbeitung, aktive Anrufe (aktive Verbindungen), wartende Anrufe, angenommene Anrufe für heutigen Tag, verpasste Anrufe für diesen Tag.
Singlecell / Multicell über LAN
Als DECToIP-System an den vorhandenen Ethernet-Schnittstellen mittels SIP-Protokoll möglich
Hotelfunktion allgemein
Integrierte Funktionen. Die Bedienung erfolgt von Rezeptionstelefonen über das Systemmenü der elmeg Hybird.
Check in / Check out
Vom Rezeptionstelefon (SysTel) kann ein Check in / out vorgenommen werden. Hierbei wird die Berechtigung des Zimmertelefones umgeschaltet und die Gebühren - nach Hinweis gelöscht.
Gesprächskostenausgabe auf Drucker / Display im SysTel
Ausgabe der Gebührenzähler im TK-Anlagenmenü, Ausgabe der Gebührendatensätze und Summenzeile über Drucker (PC) am V.24-Anschluss der hybird. Hotelspezifischer Textheader und -trailer für das Printout editierbar
Hotel Gebührenfaktor
Beim Auslesen oder Drucken der Verbindungsdatensätze beim Check Out über das TK-Anlagenmenü werden die angefallenen Verbindungsdatensätze mit dem Kostenumrechnungsfaktor multipliziert.
Hotel MWI vom Rezeptionstelefon schalten
MWI zu intern ISDN und analog Endgeräten generieren (konfigurierbar über MWI-Tln. Flag), mit möglicher Rückruffunktion vom Hotel-Zimmer.
Hotelportal f. Rezeption
Passwort geschützter Zugang zur Konfiguration der Hotel Applikation
Hotelzimmertaste (Check in / out, Statusanzeige)
Funktionstaste für direkten Check in / out, Zimmerstatusanzeige
Systemtelefone: Rücksetzen persönlicher Daten
Rücksetzen der Wahlwiederholung, Anruferlisten und sonstiger persönlicher Daten automatisch beim Hotel Check in/out oder manuell per KZ Programmierprozedur, wenn Tln. Daten/LMs gelöscht werden.
Weckfunktion
Vom Gast-/ Rezeptionstelefon kann ein Weckruf eingerichtet werden. Zur Weckzeit erfolgt ein Anruf mit Wartemusik-Einspielung.
Zimmerstatus vom Telefon setzbar
Ungereinigt, gereinigt, gereinigt und geprüft
DHCP
DHCP Client / Server / Proxy zur vereinfachten TCP/IP Konfiguration
DNS Client
DNS Server / Proxy / Relay Unterstützung
Einbindung in vorhandenen LANs
Verfügbar
IP Accounting
Detailliertes IP Accounting, Source, Destination, Port, Interface und Pakete/Bytes-Zähler auch über Syslogprotokoll an Syslog Server übermittelbar
IP Packet Filter
Filtern von IP-Paketen anhand von unterschiedlichen Kriterien wie IP-Protokollen, Source/Destination IP Address, Source/Destination Port, TOS/DSCP, Layer-2-Priorität für jedes Interface unterschiedlich konfigurierbar
NTP Client / Server
Automatische Aktualisierung von Datum / Uhrzeit von einem Time Server. Interner Time Server für angeschlossene IP-Endgeräte.
QoS / TCP Download Rate Control
Dient zur Reservierung von Bandbreiten für VoIP-Verbindungen.
Scheduling
Steuerung von Aktionen sowohl zeit- als auch ereignisgesteuert, wie z. B. Reboot Device, Activate/Deactivate Interface, Activate/Deactivate WLAN, Trigger SW Update und Configuration Backup
Stateful Inspection Firewall
Richtungsabhängige Paketfilterung mit Überwachung und Interpretation des jeweiligen Status der einzelnen Verbindung
Switch Port Separation
hybird bietet die Möglichkeit, die Switch Ports als eine Schnittstelle zu betreiben oder diese logisch voneinander zu trennen und als eigenständige Ethernet-Schnittstellen zu konfigurieren.
Systemlogging & Statusinformation
hybird stellt Logging und Statusinformationen zur Verfügung
VLAN
VLAN Tagging bei den IP-Schnittstellen konfigurierbar
Anlagenkopplung, Unteranlagenbetrieb über IP
Bei der Anlagenkopplung werden 2 Systeme über eine bidirektionale Verbindung zusammengeschaltet - ohne übergreifende Leistungsmerkmale. Der Unteranlagenbetrieb stellt eine einseitige Verbindung von einer Haupt- zu einer Unteranlage dar.
Anschluss an SIP Provider
Der Anschluss an SIP Provider kann in der Konfiguration per Einzelrufnummer oder Durchwahl erfolgen.
Anschluss von Standard SIP Endgeräten / IP Systemtelefonen (1)
Standard SIP-Telefonie im LAN; Telefonie über (WAN) SIP-Provider; allgemeine SIP- und Router-Einstellungen: SIP RTP Port, TOS value (SIP Packets), TOS value (RTP Packets)
Anschluss von Standard SIP Endgeräten / IP Systemtelefonen (2)
Systemtelefonie mit IP-S290 & IP-S400 (Tunnel für ISDN SysTel Protokoll über RTP), FW-Download über http; VoIP Verhandlungsprotokoll mit den IP SysTels zur Verwendung von komprimierenden Codecs
Anzahl gleichzeitiger SIP Verbindungen je Provider
Die Anzahl gleichzeitiger SIP Verbindungen zum Provider ist konfigurierbar.
Außenliegende Nebenstelle
Außenliegende Nebenstellen können mit IP-System- oder SIP-Telefonen eingerichtet werden.
Bandbreiten-Management mit Unterstützung mehrerer Standorte (1)
Zur Verwendung des Bandbreitenmanagements können Standorte eingerichtet werden. Ein Standort wird anhand seiner festen IP-Adresse bzw. DynDNS-Adresse oder mittels der Schnittstelle, an der das Gerät angeschlossen ist, identifiziert.
Bandbreiten-Management mit Unterstützung mehrerer Standorte (2)
Für jeden Standort kann dann die verfügbare VoIP-Bandbreite (Up- und Downstream) eingestellt werden.
Codecs
Codecs G.711, G.726, G.729, DTMF Inband, DTMF Outband, SIP Info, T.38
Codec-Profile für Standorte, SIP-Provider oder IP-Endgeräte
Verschiedene Codec-Profile sind definierbar, um die Sprachqualität zu beeinflussen und bestimmte Provider-abhängige Vorgaben einzurichten. Codecs können nach verschiedenen Kriterien sortiert und angeboten werden: z.B.: nach Qualität, Bandbreite, etc.
Early media connect
Early media connect verbindet mit Sprach- oder Audiodaten (z.B.: Ansagedienste), bevor der Anruf angenommen wurde.
Quality of Service
DSCP-Header / ToS Bit konfigurierbar
SIP 2.0
RFC 3261 konform
STUN
Ein STUN Server wird benötigt, um VoIP-Geräten hinter einem aktivierten NAT den Zugang zum Internet zu ermöglichen. Hierbei wird die aktuelle öffentliche IP-Adresse des Anschlusses ermittelt und für eine genaue Adressierung von außen verwendet.
T.38
Faxunterstützung
Wahlendekennung / Abkürzung durch #
Die Zeit, nach der das System mit der Wahl nach extern beginnt - nach Wahl der letzten Ziffer einer Rufnummer. Die Zeit kann durch Eingabe der # verkürzt werden.
Admin Passwort
Administrator System - Zugang für die WEB Konfiguration
Passworter für Applikationsportale
Zugang für die WEB Konfiguration der integrierten Lösungen: Hotel, Mini Call Center, Telefonbuch, Verbindungsdaten
Passwort für User Portal
User Zugang zur WEB Konfiguration der individuellen Einstellungen
PIN Schutz für Fernzugang
Der Fernzugang des Systems ist geschützt über eine 6-stellige programmierbare PIN.


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