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Case Study: Hier schafft der Mittelstand - Highspeed-Internet trifft ALL-IP im Industriepark Region Trier

Zukunft für den Mittelstand



Den zukunftsfähigen Breitbandausbau des Trierer Industriegebietes mit lückenlosen Kommunikationsabläufen der kleinen und mittleren Unternehmen übernahm der Netzbetreiber SWT trilan aus Trier. Als kompetenter und regional verankerter Partner unterstützt er den Mittelstand mit professioneller Technik und fundierter Erfahrung. Hilfestellung beim Umstieg ins neue ALL-IP-Netz ist ebenfalls Teil des Angebotes. 


trilan steht für „trier local area network“ und betont die regionale Ausrichtung der Telekommunikationstochter der Stadtwerke Trier (SWT). Der Alternative Carrier bietet flexible Kommunikationslösungen in den Bereichen Sprache, Daten, Internet und Service und baut eigene Netz-Infrastrukturen auf. Die lokale Nähe war auch für den Industrieparkbetreiber IRT und die übrigen Geschäftskunden ein entscheidender Vorteil beim bevorstehenden VDSL-Breitbandausbau über Glasfaserleitungen des 110 Hektar großen Geländes. 


Für die aktuelle Netzumstellung von ISDN auf ALL-IP mussten auch die IT-Infrastrukturen innerhalb der Unternehmen entsprechend angepasst werden. Denn sämtliche Dienste wie Internet-, Email- und Fax-Daten, aber auch die Telefonie werden nun vereinheitlicht über das Internet-Protokoll übertragen. Eine Vielzahl etablierter, auf ISDN-Basis entwickelter Dienste müssen den Weg in die nun einzig existierende „ALL-IP-Welt“ finden. 


Für die modernen IP-basierten Kommunikationsabläufe der im Industriepark ansässigen Unternehmen konnten die ALL-IP- Systeme der be.IP-Serie von bintec elmeg überzeugen. Die leistungsfähigen und flexibel einsetzbaren Media und VPN-Gateways stellen sicheren Internetzugang, VPN-Routing und WLAN in einem Gerät bereit und bieten darüber hinaus ein professionelles Business IP-TK-System, das per Lizenz erweitert werden kann (be.IP plus).

Gezielter Technologiemix

Der bevorstehende Ausbau des regionalen Industriegebietes gab Anlass, die nicht mehr zeitgemäße technische Infrastruktur zu erneuern und mit Highspeed-Internet auszurüsten. Die vorhandene ADSL-Technik wurde bisher über einen zentralen ca. 7 km entfernten Hauptverteiler (HVT) übertragen und bot mit dem Anschluss ADSL 6000 eine maximale Bandbreite von 6 Mbit/s. Die Anforderung an das neue Netz: Eine hohe Bandbreite bei den Teilnehmeranschlüssen zu erreichen. 

Die zukunftsfähige Lösung ist hier die moderne Glasfaserleitung, die in diesem Projekt mit der VDSL2- Technik auf Kundenseite kombiniert wird. Ein wichtigster Aspekt dabei: Die Glasfaser bietet nahezu unbegrenzte symmetrische Bandbreiten. 

SWT trilan übernahm gemeinsam mit der SWT Stadtwerke Trier Versorgungs GmbH die komplette Netzplanung und Projektrealisierung der Glasfaser-Infrastruktur auf dem Gelände in enger Abstimmung mit dem Industrieparkbetreiber IRT. Eingesetzt wird einerseits die FTTB-(Fiber To The Building) Technologie, bei der die Glasfaserverkabelung bis ans Zielgebäude reicht, in dem der Kunde bereits seinen verkabelten Teilnehmeranschluss hat. 

Bei Neubauten hingegen wird die FTTH- (Fiber To The Home) Architektur verwendet, bei der die Glasfaser direkt bis in die Büros reicht. Um aufwendige Tiefbauarbeiten zu vermeiden, wurden bei der Netzplanung alle vorhandenen Leerrohre, einschl. Nahwärme- und Wasserrohre mit einbezogen. 

Dank moderner Verbinder-Techniken kann so die LWL-Verkabelung durch die stillgelegten Rohre ins Haus geführt werden. Innerhalb der Gebäude werden die einzelnen Geschäftsräume über die vorhandene hausinterne Kupferverkabelung via VDLS2 mit Internet versorgt (FTTB). Alternativ erfolgt die Internetanbindung direkt über den Glasfaseranschluss via ONT (Optischer Netzwerkabschluss) (FTTH).



Hier können Sie die komplette Case Study "Highspeed-Internet trifft ALL-IP im Industriepark Region Trier" downloaden

   
Case Study ALL-IP: Fit für die Zukunft mit Netzbetreiber SWT trilan Case Study ALL-IP: Fit für die Zukunft mit Netzbetreiber SWT trilan
bet_casestudy_swt_trilan_de.pdf  (866,12 KB)