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be.IP Anwendungsszenarien

ALL-IP-Konfigurationen - Ihr Weg in das neue Netz

Der Wechsel zu ALL-IP findet derzeit weltweit statt. In Deutschland wird die Deutsche Telekom das bewährte ISDN-Netz abschalten und vollständig auf ALL-IP umstellen. Die durchgängige Verwendung des IP-Protokolls ermöglicht die vollständige Integration verschiedener Technologien und Dienste und erlaubt deutlich effizientere Kommunikations- und Unternehmensprozesse.

Welche Möglichkeiten gibt es? Grundsätzlich stehen zwei alternative Lösungsansätze zur Auswahl:

  • Die Migration der bestehenden Telefonanlage mit Hilfe eines ALL-IP-Media Gateways
  • Austausch und die damit verbundene Integration einer ALL-IP-Kommunikationslösung für Sprache und Daten.

Im Anschluss finden Sie Beispiele für viele Anwendungsszenarien:

Mit der be.IP und be.IP plus (MGW) lassen sich bestehende ISDN-TK-Anlagen über die beiden ISDN (S0)-Ports der Geräte weiterbetreiben. Die bestehende Telefonanlage wird mit den zwei internen ISDN-Schnittstellen verbunden.

Damit stehen dem Nutzer bis zu 4 B-Kanäle zur Verfügung. Das Telefonie-Management erfolgt dabei weiterhin über die bestehende TK-Anlage ganz ohne Konfigurationsänderungen. Die be.IP übernimmt dabei die Übersetzung zwischen ISDN und IP.

Die be.IP plus ist eine vollwertige ALL-IP-Kommunikationszentrale. Das vielseitig ausgestattete System bietet die Möglichkeit VoIP-Endgeräte und VoIP-DECT-Stationen an den LAN-Schnittstellen zu betreiben, zudem können diese Schnittstellen zum Aufbau eines LAN genutzt werden.

Die beiden internen ISDN-Schnittstellen* können für ISDNTelefone sowie ISDN-DECT-Stationen verwendet werden und an den 4 FXS-Anschlüssen können analoge Endgeräte betrieben werden.

* via ISDN TE-Adapter zu externer ISDN-Schnittstelle wandelbar

An den Ethernet-Schnittstellen der be.IP-Serie können bis zu 4 weitere externe Modems betrieben werden. Dies ist von besonderem Interesse in Szenarien, in denen eine zu geringe Bandbreite für z.B. das Hinzubuchen von weiteren MSN-Rufnummern zur Verfügung steht oder der Kunde mehr als 10 MSN-Rufnummern ins ALL-IP-Zeitalter migrieren möchte. 

Die be.IP plus kann bei Szenarien, in denen der Kunde derzeit noch ISDN-Anschlüsse nutzt, bereits als ALL-IP-fähige Telefonanlage betrieben werden. Die beiden internen ISDN-Schnittstellen der be.IP plus werden mittels ISDN-TE- Adapters zu externen ISDN-Schnittstellen gedreht. Damit können bis zu 4 parallele Sprachkanäle bedient werden.

Mit der be.IP und be.IP plus können VoIP- Endgeräte in die migrierte Infrastruktur integriert werden. Dies ermöglicht eine schrittweise Erweiterung von Installationen mit modernen Geräten.

An der be.IP plus können Faxgeräte direkt an den beiden ISDN-Schnittstellen angeschlossen werden. So können auch Faxgeräte an ALL-IP Anschlüssen weiterbetrieben werden.

Das implementierte T.38 Protokoll ermöglicht dabei den Versand von Faxmitteilungen über das Datennetzwerk. Wenn Ihr Internetprovider kein T.38 unterstützt, verfügt die be.IP-Serie zur Faxübertragung ebenfalls über eine Audiocodec- G.711-Implementierung.

Die be.IP plus bietet 5 Ethernet-Ports für den direkten Anschluss von VoIP-Telefonen und VoIP-DECT-Basisstationen (Single- oder Multizell Systeme)

An die be.IP und be.IP plus (MGW) angeschlossene VoIP-Telefone lassen sich komfortabel durch eine externe Cloud basierte VoIP-TK-Anlage managen. Bitte beachten Sie auch die Empfehlung Ihres Cloud-TK-Anlagen-Providers.

An die be.IP und be.IP plus (MGW) können auch VoIP-TK- Anlagen über die Ethernet-Ports direkt angeschlossen werden.

Stellt die VoIP-TK-Anlage z.B. keine ALL-IP Kompatibilität für Deutschland-LAN zur Verfügung, kann die Anlage an der be.IP oder be.IP plus (MGW) registriert werden. Die be.IP wiederum übernimmt die Registrierung beim SIP-Provider und gewährleistet die Kompatibilität zur Funktionalität im Amt.

An die be.IP und be.IP plus (MGW) können bestehende ISDN- und analoge Endgeräte angeschlossen werden, die per SIP als interne Nebenstellen an der VoIP-TK-Anlage bedient werden.

An der be.IP und der be.IP plus können, neben bestehenden VoIP-TK-Anlagen, zusätzlich Faxgeräte betrieben werden.

Die be.IP-Serie verfügt über professionelle Routerfunktionalitäten wie VPN. Mittels VPN-Standortvernetzung können interne Gespräche zwischen Standorten im Internet verschlüsselt werden. Dabei werden die an den jeweiligen Standorten eingesetzten Geräte der be.IP-Serie per VPN vernetzt oder eine gesicherte Verbindung via SRTP oder SIPTLS aufgebaut.

Dieses Szenario kann auch mit ISDN- und VoIP-TK- Komponenten als Mischbetrieb aufgebaut werden.

Durch das Clearmode-Protokoll (RFC 4040) werden transparente ISDN-Datenübertragungen über eine VoIP-Verbindung ermöglicht. Dadurch kann eine Telefonanlage wie bisher direkt über ISDN-Anlagen remote gemanaged werden.

Dieses Szenario kann auch mit ISDN- und VoIP-TK-Komponenten im Mischbetrieb aufgebaut werden.

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