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be.IP 4isdn

Media Gateway für die flexible All-IP-Migration


  • 4x ISDN (Anlagen- und Mehrgeräteanschlüsse)
  • Double Play mit weiterer be.IP 4isdn für 8x ISDN
  • 8 Fax-Kanäle für CAPI - ISDN, 6 Kanäle CAPI - SIP
  • Session Border Controller für SIP to SIP-Gateway
  • Keine Änderung der Telefonanlage notwendig
  • Herstellerunabhängig einsetzbar
  • DEUTSCHLANDLAN Voice/DATA & SIP Trunk kompatibel





be.IP 4isdn

Die be.IP 4isdn sorgt für einen einfachen Umstieg in die IP-Technologie. Das kompakte Media Gateway mit integriertem Business-Router bietet die Weiterverwendung der bestehenden ISDN-Telefonanlage, Internet-Zugang und WLAN Management.


Verfügbar ab März 2017

Produktbeschreibung

Die be.IP 4isdn ermöglicht mit ihrer unkomplizierten Einrichtung eine nahtlose Umstellung von ISDN zu ALL-IP. Über die Media Gateway Funktion können vorhandene ISDN-Telefonanlagen mit allen Endgeräten weiterverwendet werden. Dank der 4 ISDN-Schnittstellen ist die be.IP 4isdn besonders für Standorte mit mehreren ISDN-Mehrgeräte- und Anlagenanschlüssen geeignet und die vorhandene Telefonanlage kann auch an den neuen SIP-Trunk-Anschlüssen weiter verwendet werden. Der Session Border Controller ermöglicht nicht ALL-IP-fähige IP-TK-Anlagen am ALL-IP-Anschluss zu betreiben. Serverbasierte, bereits im Firmenprozess integrierte ISDN-Anwendungen können über LANCAPI (CAPI to ISDN) am ALL-IP-Anschluss weiterverwendet werden. Der Fax-Gateway-Modus ermöglicht CAPI-Applikationen direkt auf das SIP-Amt (CAPI to SIP). Zwei gekoppelte be.IP 4isdn können Anlagen mit bis zu 8 ISDN-Amtszugängen migrieren. Zudem bietet die be.IP 4isdn einen Highspeed-Internetzugang mit bis zu 100Mbit/s Download.

Business Router

     

  • Internetzugang über integriertes VDSL2 / ADSL2+ Modem
  • Einfacher Aufbau leistungsfähiger Netzwerke mit Gigabit-LAN
  • Sichere Verbindung ins Firmennetzwerk von zu Hause oder unterwegs über Smartphone
  • Unterstützung mehrerer Internetzugänge mit externen Modems mit IPv4/ IPv6 und VoIP-Loadbalancing
  • 5 VPN-Tunnel für sicheren Remote-Zugriff (erweiterbar auf bis zu 30 Tunnel)
  • Integrierter WLAN Controller zum Managen von WLAN-Infrastrukturen (optional)
  •  

Media Gateway-Modus

     

  • Vorhandene Telefonanlage und Telefone weiter nutzen
  • Bis zu 8 externe Gespräche mit vorhandener ISDN-Telefonanlage gleichzeitig nutzen
  • Double Play Funktion: Zwei be.IP 4isdn für 8 ISDN-Anschlüsse gekoppelt
  • 8 parallele Faxkanäle (CAPI to ISDN) im Media Gateway Modus
  • Session Border Controller um nicht ALL-IP-fähige IP-TK-Systeme an ALL-IP zu registrieren
  • SIP-Amtskonzentrator bietet VoIP-Routing für mehrere Internetzugänge
  • Herstellerunabhängig einsetzbar
  •  

Fax Gateway-Modus

     

  •  6 parallele Faxkanäle (CAPI to SIP) im Fax Gateway-Modus
  •  

Gehäuse
Kunststoffgehäuse, weiß mit roter Rauchglas-Teilrahmung
Abmessungen
327 x 193 x 44 mm (B x H x T)
Schutzklasse
IP20
Netzteil
Externes Steckernetzteil Input: 100V - 240V AC, mit energieeffizienten Schaltregler; erfüllt die Kriterien der EuP Directive 2008/28/EC
Wandhalterung, Destkop, 19 "-Serverschrank
Wandhalterung im Gehäuse integriert, Betrieb als Desktopgerät, 19"-Montagewinkel (im Lieferumfang enthalten)
Leistungsaufnahme
Ruhezustand 14W,; maximal: 29W
Lüfter
Kein Lüfter, passive Konvektionskühlung
Status-LEDs
9 LEDs zur Anzeige von Betriebszuständen: Power, Status, Service, DSL, Telefonie, ISDN 1, ISDN 2, ISDN 3, ISDN 4
Reset Taster / Factory Settings
Neustart oder Zurücksetzen in den Auslieferzustand
Funktionsknopf
Zusätzliches Trigger-Element für den Event Scheduler
Echtzeit Uhr
Auch bei Stromausfall bleibt die Systemzeit einige Stunden erhalten
Normen und Zulassungen
R&TTE Directive 1999/5/EC (EN 55022; EN 555024); Low Voltage Directive 2006/95/EC (EN60950-1); Ecodesign/ERP Directive 2009/125/E
Umgebungsbedingungen
Tisch-, Wand- oder Rackmontage, Betriebstemperatur: +5° C bis +40° C, Lagerung: -20°C bis +70°C, Rel. Luftfeuchte: max. 85 % nicht kondensierend, trockene Räume, staubfrei
VDSL2 / ADSL2+
VDSL2 nach ITU G993.2, G993.5 vectoring, abwärtskompatibel ADSL2+ / ADSL2 / ADSL (kompatibel zu U-R2 & 1TR112 der Deutschen Telekom), Annex B / J, G.Lite (ITU G.922.2), Vectoring support, VDSL Up- und Downstream bis 100 MBit/s
Ethernet
4x 10/100/1000 MBit/s Ethernet Twisted Pair, autosensing, Auto MDI/MDI-X, bis zu 3 Ports können als zusätzliche WAN-Ports inkl. Load-Balancing geschaltet werden, jeder Ethernet-Port kann frei konfiguriert werden (LAN, WAN)
Ethernet WAN / DMZ
1x 10/100/1000 MBit/s Ethernet Twisted Pair, autosensing, Auto MDI/MDI-X
ISDN-S0-Anschlüsse
4 x ISDN (S0) Schnittstellen, wahlweise intern optional per ISDN TE-Adapter extern schaltbar, bei interner Nutzung Speisung bis zu 2W für max. 2 Endgeräte, 2 / 4 RJ45-Buchsen
ISDN CAPI
CAPI 2.0 mit CAPI-User-Konzept (Passwort für CAPI-Nutzung). Ab Release 10.1.7
Synchronisations-Schnittstelle
Die Synchronisations-Schnittstelle ermöglicht die Kaskadierung von zwei be.IP 4isdn um Telefonanlagen mit bis zu 8 ISDN Kanälen zu migrieren.
Serielle Konsole
Serielle Konsolenschnittstelle / COM-Port (Mini-USB)
SIP-Provider (VoIP)
Max. 25 SIP-Provider
Externe SIP-Kanäle
keine Beschränkung
VPN / IPSec Tunnel
Max. 30 (5 Tunnel bereits ab Werk enthalten)
WLAN Controller
Max. 12 Accesspoints (optional)
Medienübergänge (TDM - IP)
8 DSP-Kanäle (G.711), davon 8 DSP komprimierend (G.729, G.726)
ISDN TK-Anlage am SIP Amt
ISDN TK-Anlagen können mit bis zu 4 ISDN Anschlüssen mit Mehrgeräte und Anlagenanschlüssen auch in Mischbetrieb an ein SIP Amt angeschlosen werden. Das SIP Amt kann mit Einzelregistrierungen und SIP Trunk DDI Anschlüssen im Mischbetrieb betrieben werden.
Protokoll Interworking
SIP Clients können sich unabhängig von der Art der SIP-Registrierung am Amt (TCP / TLS) sowohl mit UDP, TCP oder TLS am Gateway registrieren, oder statisch angebunden werden.
Amts-Konzentrator
Das Gateway kann durch Bindung der SIP-Registrierung an Interfaces routingunabhängig Registrierungen über diverse Internetanschlüsse realisieren. Diese Registrierungen können der am Gateway registrierten Anlage zur Verfügung gestellt werden.
IP TK-Anlage am ISDN Amt
IP TK-Anlagen im LAN oder aus der Cloud können an das lokale ISDN Amt angeschlossen werden.
ITA / ATA
ISDN und analoge Endgeräte können über SIP an SIP TK-Anlagen und SIP Cloud Löungen als SIP Endgeräte betrieben werden. (ISDN und Analog Terminal Adapter)
SIP Proxy (SBC Modus)
SIP Endgeräte und SIP TK-Anlagen können sich am der be.IP 4isdn registrieren, das Gateway registriert sich am SIP Amt. Das SIP Protokoll wird im Gateway terminiert.
SIP Clear Channel
Unterstützung RFC 4040 – SIP Clear Channel zur Fernwartung von ISDN TK Anlagen über ALL-IP
Faxübertragung
Umwandlung von LAN FAX T.38 nach T.30 im Analog und ISDN Anschluss auf 8 Kanälen gleichzeitig. Keine Beeinflussung durch Systemlast, da jeder Kanal DSP-Unterstützt arbeitet
SIP-Registrar
SIP Teilnehmer können sich mit Registrierung und Authentifizierung sicher am Mediagateway anmelden.
Anzahl gleichzeitiger VoIP-Verbindungen
Keine Software Limitierung
SIP-Proxy
Abbildung einer unbegrenzten Anzahl von SIP Einzel- oder DDI-Providerkonten an SIP Einzelteilnehmer oder an VoIP TK-Anlagen.
Rufnummerntransformation
Liste zum Umsetzen von Rufnummern, in dieser Liste werden externe und interne Nummern einander zugeordnet.
SIP-Link
Vermittlung ein und ausgehender Rufe wie bei SIP-Trunk, jedoch ohne DDI Durchwahl, dafür mit Einzelrufnummerblöcken mit oder ohne Registrierung
SIP Teilnehmer
Keine Software Limitierung
ISDN-SIP Gateway
Transparente Umwandlung von Verbindungen einer ISDN TK-Anlage zum einzel SIP Provideranschluss oder zum DDI SIP Trunkanschluss
CLID-Umwandlung
Bearbeitung der Rufnummer des Anrufers (Calling Party Number) bei eingehenden Anrufen, empfangenen Telefonnummer kann ein Prefix hinzugefügt werden, um entsprechende ausgehende Gespräche über ein bestimmtes SIP-Konto zu routen.
Call Router
Flexible Vermittlung aller Rufe nach Regeln; Bedingungen für das Weiterleiten von Anrufen (Routing). Liste mit Regeln oder Regelketten, die dazu dienen, die signalisierte Zielrufnummer zu manipulieren.
Backup Routen
Unbegrenzte Anzahl von Rückfall-Routen für die automatische Amtsholung
Backup Routen
Rückfall-Routen, wenn eine Verbindung über die priorisierte Route nicht aufgebaut werden kann.
Eigenschaften Hybrid-Verbindungen
Echounterdrückung nach G.168, Comfort Noise Generation CNG
SIP 2.0
RFC 3261 konform. 2327, 2976, 3261, 3262, 3263, 3264, 3311, 3323, 3325, 3428, 3515, 3581, 3608, 3891, 3966, 4028, 3555, 2833, 1035, 2782, 2915, 2617, ...SIP Connect 1.1
SIP Protokolle
UDP, TCP, TLS
SIP Merkmale
CLIP, CLIR. REFER, PRACK, SESSION Timers, HOLD, INFO, NAPTR, …
SIPS
SIP secure (TLS), gesicherter Rufaufbau
Debug Trace
Mitschnitt aller Datenströme über Console und WEB Konfiguration möglich. Traceformate Text und PCAP wählbar
DTMF Unterstützung
DTMF wird Inband und out of Band nach den Standards RFC 2976 (SIP Info) und RFC 2833 (RTP Payload Type/outband) unterstützt.
Audio Codec Unterstützung
G.711, G.726 (32 kbps), G.729, G.722, HQ Audio für VoIP-VoIP Verbindungen
Media Protokolle
RTP, SRTP
Early Media Connect
Early Media Connect verbindet mit Sprach- oder Audiodaten (z. B.: Ansagedienste), bevor der Anruf angenommen wurde.
WLAN Access Control List (ACL)
MAC Adressenfilter für WLAN Clients (Whitelist)
Stateful Inspection Firewall
Richtungsabhängige Paketfilterung mit Überwachung und Interpretation des jeweiligen Status der einzelnen Verbindung.
Policy based NAT/PAT
Network und Port Address Translation anhand von unterschiedlichen Kriterien wie IP-Protokollen, Source/Destination IP Address, Source/Destination Port.
NAT/PAT
Symmetrische Network und Port Address Translation (NAT/PAT) mit zufallsgenerierten Ports inklusive Multi NAT (1:1-Übersetzen ganzer Netzwerke).
Paket Filter
Filtern von IP-Paketen anhand von unterschiedlichen Kriterien wie IP-Protokollen, Source/Destination IP Address, Source/Destination Port, TOS/DSCP, Layer-2-Priorität für jedes Interface unterschiedlich konfigurierbar.
Passwort Admin
Administrator System - Zugang für die Web-Konfiguration
Access Control List (ACL)
MAC Adressfilter für WLAN Clients (White list) und dynamische und statische Blacklist. Die Blacklist Funktion erfordert einen WLAN Controller
IEEE802.11i Authentisierung und Verschlüsselung
802.1x/EAP-MD5, 802.1x/EAP-TLS, 802.1x/EAP-TTLS, 802.1x/EAP-PEAP, Key Management, PSK/TKIP Encryption, AES Encryption, 802.1x/EAP
Inter Cell Repeating
Inter Traffic Blocking für Public Hot Spot (PHS) Anwendungen zur Vermeidung der Kommunikation von Funkclients untereinander innerhalb einer Funkzelle.
VLAN
Netzwerksegmentierung auf Layer2 möglich. Pro SSID ist eine VLAN ID möglich. Static VLAN Konfiguration gemäß IEEE 802.1q; Unterstützt bis zu 256 VLANs.
VDSL2-Vectoring
VDSL2-Vectoring (ITU G.993.5) kompatibel zu VDSL2-Vectoring Anschlussen
VDSL2
VDSL2 (ITU G.993.2) kompatibel zum VDSL2 Anschluss der Deutschen Telekom
VDSL Profile
VDSL Profile 8a, 8b, 8c, 8d, 12a, 12b, 17a, 30a
VDSL
Abwärts kompatibel zu ADSL/ADSL2/ADSL2+, Annex B / J
ADSL
ADSL1, ADSL2 oder ADSL2+ mit internem ADSL2+-Modem
IPSec
Internet Protocol Security für den Aufbau von VPN-Verbindungen.
IPSec Algorithmen
DES (64 Bit), 3DES (192 Bit), AES (128,192,256 Bit), CAST (128 Bit), Blowfish (128-448 Bit), Twofish (256 Bit); MD-5, SHA-1, SHA-2 (256,384,512), RipeMD160, Tiger192 Hashes
IPSec Hardwarebeschleunigung
Integrierte Hardwarebeschleunigung für IPSec Verschlüsselungsalgorithmen DES, 3DES, AES
Anzahl der VPN-Tunnel
5 gleichzeitige VPN-Verbindungen.
IPSec RADIUS
Authentifizeriung von IPSec-Verbindungen an einem RADIUS Server. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die auf einem RADIUS Server konfigurierten IPSec Peers in das Gateway zu laden (RADIUS Dialout).
IPSec QoS
Es besteht die Möglichkeit, Quality of Service (Traffic Shaping) innerhalb eines IPSec-Tunnels zu betreiben
IPSec Dead Peer Detection (DPD)
Sorgt für eine kontinuierliche Überwachung der IPSec-Verbindung
IPSec NAT
Durch das Aktivieren von NAT auf einer IPSec-Verbindung ist es möglich, mehrere Remote Locations mit gleichen lokalen IP-Adress-Netzen auf unterschiedliche IP-Netze für die VPN Verbindung umzusetzen.
IPSec NAT-T
Unterstützung von NAT-Traversal (Nat-T) für den Einsatz auf VPN Strecken mit NAT
IPSec IKE
IKEv1 & IKEv2: IPSec-Schlüsselaustausch über Preshared Keys oder Zertifikate
IPSec IKE Config Mode
IKE Config Mode Server ermöglicht die dynamische Zuteilung von IP-Adressen aus dem Adressbereich des Unternehmens. IKE Config Mode Client ermöglicht es dem Router, sich dynamisch eine IP-Adresse zuweisen zu lassen.
IPSec IKE XAUTH (Client/Server)
Internet Key Exchange Protocol Extended Authenticaion Client zur Anmeldung an XAUTH Server und XAUTH Server zur Anmeldung von XAUTH Clients
IPSec IKE XAUTH (Client/Server)
Inklusive der Weiterleitung an einen RADIUS-OTP (One Time Password) Server (unterstützte OTP Lösungen siehe www.bintec-elmeg.com).
Zertifikate (PKI)
Unterstützung von X.509 mehrstufigen Zertifikaten kompatibel zu Micrososft und Open SSL CA Server; Upload von PKCS#7/8/10/12 Dateien über TFTP, HTTP, HTTP, LDAP, File Upload und manuell über Weboberfäche
Certificate Revocation Lists (CRL)
Unterstützung von Remote CRLs auf einem Server via LDAP oder lokaler CRLs
SCEP
Zertifikats-Management mittels SCEP (Simple Certificate Enrollment Protocol)
IPSec Multi User
Ermöglicht die Einwahl mehrerer IPSec Clients über einen einzigen IPSec-Peer-Konfigurationseintrag
IPSec IPComp
IPSec IPComp-Datenkompression für höhreren Datendurchsatz mittels LZS
PPP/MLPPP
Unterstützung des Point to Point Protokolls (PPP) zum Aufbau von Standard-PPP-Verbindungen, inklusive der Multilink-Erweiterung MLPPP für die Bündelung von mehreren Verbindungen
IPoA
Ermöglicht das einfache Routen von IP über ATM
Paketgrößensteuerung
Anpassung der PMTU oder automatische Paketgrößensteuerung über Fragmentierung
PPPoE (Client)
Point to Point Protokoll over Ethernet für den Aufbau von PPP-Verbindungen über Ethernet/DSL (RFC2516).
DHCP
DHCP-Client / Server / Proxy zur vereinfachten TCP/IP-Konfiguration
DNS
DNS-Client, DNS-Server, DNS-Relay und DNS-Proxy
DNS Forwarding
Ermöglicht es, DNS-Anfragen von frei konfigurierbaren Domänen zur Auflösung an bestimmte DNS-Server weiterzuleiten.
DYN-DNS
Ermöglicht die Registrierung von dynamisch zugeteilten IP-Adressen bei einem Dynamic DNS-Provider z. B. zum Aufbau von VPN-Verbindungen.
IPv4/ IPv6 Dual Stack
Parallelbetrieb von IPv4/ IPv6 unterstützt
DHCPv6
DHCP Server und Client
NDP
Neighbor Discovery Protocol: Router Discovery, Prefix Discovery, Parameter Discovery, Address Resolution, Static configuration of neighbors, IPv6 Router AAdvertisment Option for DNS Configuration (trough ND)
ULA
Unique Local IPv6 Unicast Addresses
IPv6 Adressing
IPv6 Stateless address auto-configuration (SLAAC), Manual address configuration, General-prefix support for address configuraion (user and prefix delegation DHCPv6), Duplicate Address Detection
ICMPv6 (router & host)
Destination Unreachable, Packet too big, Time exceeded, Echo Request
Routing Protocols
Static Routes
Multicast
Multicast for IPv6
Firewall
Firewall via IPv6
IPSec
IPSec for IPv6
Bridging
Unterstützung von Layer 2 Bridging mit der Möglichkeit zur Separierung von Netzwerksegmenten über die Konfiguration von Bridge-Gruppen
Proxy ARP
Erlaubt dem Router ARP-Anfragen für Hosts zu beantowrten, die über den Router erreichbar sind. Dadurch ist es möglich, dass Remote Clients eine IP-Adresse aus dem lokalen Netz benutzen.
VLAN
Unterstützung von bis zu 256 VLAN (Virtual LAN) zur Unterteilung des Netzwerkes in unabhängige virtuelle Segmente (Arbeitsgruppen)
VLAN Tagging
VLAN Tagging bei den IP-Schnittstellen konfigurierbar. (VLAN Wertebereich bis zu 4096 VLANs)
Multicast inside IPSec Tunnel
Ermöglicht die Übertragung von Multicast Paketen über einen IPSec-Tunnel
Multicast IGMP
Unterstützung vom Internet Group Management Protocol (IGMP v1, v2, v3) für die gleichzeitige Verteilung von IP-Paketen an mehrere Stationen.
Multicast IGMP Proxy
Dient zur einfachen Weiterleitung von Multicast-Paketen über dedizierte Interfaces.
Policy based Routing
Erweitertes Routing (Policy Based Routing) abhängig von unterschiedlichen Kriterien wie IP-Protokollen (Layer4), Source/Destination IP Address, Source/Destination Port, TOS/DSCP, Source/Destination Interface und Destination Interface Status.
Switch Port Separation
Logische Port-Trennung am Ethernet Switch um das System hinter einem VDSL-Modem anzuschließen.
Load Balancing
Statische und dynamische Lastverteilung auf mehrere WAN-Verbindungen auf IP-Ebene
BoD
Bandwidth on Demand (BoD): dynamische Bandbreitenzuschaltung in Abhängigkeit vom Datenaufkommen
Bandbreitenreservierung
Dynamische Reservierung von Bandbreiten, Zuweisung von garantierten und maximalen Bandbreiten.
DiffServ
Priority Queuing der Pakete anhand des DSCP/TOS-Felds.
Layer2/3 Tagging
Umsetzen von 802.1p Layer-2-Prioritätsinformation auf Layer 3 Diffserv-Attribute.
Policy based Traffic Shapping
Dynamisches Bandbreitenmanagement mittels IP Traffic Shaping.
TCP Download Rate Control
Dient zur Reservierung von Bandbreiten für TCP-Verbindungen.
Allgemein Konfiguration
Die Konfiguration der be.IP erfolgt webbasiert über das Configuration Interface. Unterstützt werden: Internet Explorer ab Vers. 7, Firefox ab Vers. 2, Safari, Chrome
Web-Konfiguration
Der Konfigurationszugang wird lokal und aus der Ferne über IP realisiert: HTTP / HTTPS ohne signiertem Zertifikat.
Fernwartung über IP
Fernwartung über HTTP/ HTTPS
Konfiguration exportieren und importieren
Laden und Speichern der Konfiguration; Speichern der Konfiguration verschlüsselt; optional automatisch steuerbar über den Scheduler.
Firmwaredownload
Über IP
Event Scheduler
Steuerung von Aktionen sowohl zeit- als auch ereignisgesteuert, wie z. B. Reboot Device, Activate/Deactivate Interface, Trigger SW-Update und Configuration Backup.
Interfaces Monitoring
Statistikinformationen aller physikalischen und logischen Schnittstellen (ETH0, ETH1, ...), Ausgabe über die webbasierte Konfigurationsoberfläche (http/https).
IPSec Monitoring
Anzeige der IPSec-Tunnel und der IPSec-Statistik; Ausgabe über die Web-basierte Konfigurationsoberfläche (http/https)
IP Accounting
Detailliertes IP Accounting, Source, Destination, Port, Interface und Pakete/Bytes-Zähler auch über Syslogprotokoll an Syslog Server übermittelbar
WLAN Monitoring
Angezeigt werden für jeden Link: MAC Adresse, IP Adresse, TX-Pakete, RX-Pakete, Signalstärke fürjede Empfangsantenne, Signal-Rauschabstand, Datenrate, Ausgabe über die Web-basierte Konfigurationsoberfläche (http/https).
WLAN Monitoring
Detaillierte Anzeigen für Radio, VSS, WDS Links, Bridge Links, Client Links.
E-Mail Alert
Automatischer E-Mail-Versand beim Eintreffen definierbarer Aktionen oder Zustände.
External Systemlogging
Syslog, mehrere Syslog-Server mit unterschiedlichen Syslog-Level konfigurierbar.
Tracing
Des Weiteren besteht die Möglichkeit, die Traces im PCAP-Format abzulegen, so dass sie anschließend in diversen Opensource Tracetools (z. B. Wireshark) eingelesen werden können.
Debug Trace
Mitschnitt aller Datenströme über Console und WEB Konfiguration möglich. Traceformate Text und PCAP wählbar.
SIPS
SIP secure (TLS), gesicherter Rufaufbau (in Vorbereitung)
Anzahl gleichzeitiger hybrid Verbindungen
4 x ISDN <-> SIP Hybridverbindungen, unabhängig der verwendeten Codecs
SIP Merkmale
CLIP, CLIR. REFER, PRACK, SESSION Timers, HOLD, MOH, INFO, NAPTR, …
SIP 2.0
RFC 3261 konform. 2327, 2976, 3261, 3262, 3263, 3264, 3311, 3323, 3325, 3428, 3515, 3581, 3608, 3891, 3966, 4028, 3555, 2833, 1035, 2782, 2915, 2617, ...SIP Connect 1.1
Eigenschaften Hybrid-Verbindungen
Echounterdrückung nach G.168, Comfort Noise Generation CNG
SIP Protokolle
UDP, TCP, TLS* (in Vorbereitung)
Media Protokolle
RTP, SRTP (in Vorbereitung)
NTP Client / Server
Automatische Aktualisierung von Datum / Uhrzeit von einem Time Server. Interner Time Server für angeschlossene IP-Endgeräte.
Anschluss an SIP-Provider
Der Anschluss an SIP-Provider kann in der Konfiguration per Einzelrufnummer oder Durchwahl erfolgen.
Anschluss von Standard-SIP-Endgeräten
Standard-SIP-Telefonie im LAN; Telefonie über (WAN) SIP-Provider; allgemeine SIP- und Router-Einstellungen: SIP RTP Port, DSCP value (SIP Packets), DSCP value (RTP Packets)
Anzahl gleichzeitiger SIP-Verbindungen je Provider
Die Anzahl gleichzeitiger SIP-Verbindungen zum Provider ist konfigurierbar. Anlagenseitig nicht beschränkt.
Außenliegende Nebenstelle
Außenliegende Nebenstellen können mit IP-System- oder SIP-Telefonen eingerichtet werden.
Bandbreiten-Management mit Unterstützung mehrerer Standorte (1)
Zur Verwendung des Bandbreitenmanagements können Standorte eingerichtet werden. Ein Standort wird anhand seiner festen IP-Adresse bzw. DynDNS-Adresse oder mittels der Schnittstelle, an der das Gerät angeschlossen ist, identifiziert.
Bandbreiten-Management mit Unterstützung mehrerer Standorte (2)
Für jeden Standort kann dann die verfügbare VoIP-Bandbreite (Up- und Downstream) eingestellt werden.
Codecs
Codecs G.711, G.726, G.729, DTMF Inband, DTMF Outband, SIP Info,
Codec für SIP-Provider oder IP-Endgeräte
Verschiedene Codecs sind definierbar, um die Sprachqualität zu beeinflussen und bestimmte Provider-abhängige Vorgaben einzurichten. Codecs können nach verschiedenen Kriterien sortiert und angeboten werden, z. B. nach Qualität, Bandbreite etc.
Early media connect
Early media connect verbindet mit Sprach- oder Audiodaten (z.B.: Ansagedienste), bevor der Anruf angenommen wurde.
Quality of Service
DSCP-Header / ToS-Bits konfigurierbar
STUN
Ein STUN-Server wird benötigt, um VoIP-Geräten hinter einem aktivierten NAT den Zugang zum Internet zu ermöglichen. Hierbei wird die aktuelle, öffentliche IP-Adresse des Anschlusses ermittelt und für eine genaue Adressierung von außen verwendet.
Wahlenderkennung / Abkürzung durch #
Die Zeit, nach der das System mit der Wahl nach extern beginnt - nach Wahl der letzten Ziffer einer Rufnummer. Die Zeit kann durch Eingabe der # verkürzt werden.
Singlecell / Multicell über LAN
Als DECToIP-System an den vorhandenen Ethernet-Schnittstellen mittels SIP-Protokoll möglich
Normen und Zulassungen
Directive 2006/95/EC (Low Voltage, electrical safety Directive) Directive 1999/5/EC (R&TTE Directive) Directive 2009/125/EC (Ecodesign/ErP Directive) Directive 2011/65/EU (RoHS2 Directive)
Ethernet Kabel LAN
1x Ethernet Kabel (RJ45-RJ45), 3m, gelb
Ethernet Kabel WAN
1x Ethernet Kabel WAN (RJ45-RJ45), 3m, blau
VDSL Kabel
1x VDSL Kabel (TAE-F-RJ45), grau
ISDN- / BRI-Kabel
1 x ISDN Kabel, 3 m
19 " Winkel und Schrauben
2x 19 " Winkel und Schrauben
Netzteil
1x Externes Steckernetzteil Input: 100V - 240V AC, mit energieeffizienten Schaltregler; erfüllt die Kriterien der EuP Directive 2008/28/EC
Dokumentation
Inbetriebnahme-Anleitung, Sicherheitshinweise
be.IP 4isdn (5510000425)
IP Access Media Gateway; 4x ISDN-S0 int., integr. VDSL2/ADSL2+ Modem (Annex B/J,Vectoring, ALL-IP), IP Router, 5x Gigabit Eth., 5x VPN-Tunnel, VoIP mit 8 DSP Kanälen, T.30/T.38 Fax-Support, Wand-,Tisch- oder 19"-Montage
License WLAN Contr. 6AP (5500000943)
WLAN Controller Lizenz für 6 APs oder für die Erweiterung um 6 APs passend für die Geräte be.IP 4isdn, RS123x, RS353xx, Rxxx2 und RXL12x00
RSxx3/Rxx02/RTxx02/RXL-IPSEC25 (5500000781)
Lizenz für 25 zusätzliche IPSec Tunnel bei den Geräten der be.IP 4isdn, RSxx3, Rxx02, RTxx02 und RXL12xxx Serie, be.IP 4isdn
Webfilter Lic. small (1 year) (5500002096)
1-Jahres-Lizenz für den bintec elmeg Webfilter für bis zu 50 Benutzer. be.IP-Serie, RSxx3-, Rxx02-, RTxx02-Serie, RXL12x00, W-,WI-,WO-Serie
Webfilter Lic. medium (1 year) (5500002097)
1-Jahres-Lizenz für den bintec elmeg Webfilter für bis zu 100 Benutzer. be.IP-Serie, RSxx3-, Rxx02-, RTxx02-Serie, RXL12x00, W-,WI-,WO-Serie
Webfilter Lic. small (3 year) (5500002099)
3-Jahres-Lizenz für den bintec elmeg Webfilter für bis zu 50 Benutzer. be.IP-Serie, RSxx3-, Rxx02-, RTxx02-Serie, RXL12x00, W-,WI-,WO-Serie
Webfilter Lic. medium (3 year) (5500002100)
3-Jahres-Lizenz für den bintec elmeg Webfilter für bis zu 100 Benutzer. be.IP-Serie, RSxx3-, Rxx02-, RTxx02-Serie, RXL12x00, W-,WI-,WO-Serie
Service Package 'medium' (5500000812)
Garantieverlängerung um 3 Jahre auf insgesamt 5 Jahre, inklusive Vorabaustausch für bintec elmeg Produkte der Kategorie 'medium'. Übersicht der Kategoriezuordnung / detaillierte Beschreibung unter www.bintec-elmeg.com/servicepackages
Warranty Package 'medium' (5500002181)
Garantieverlängerung um 3 Jahre auf insgesamt 5 Jahre. Übersicht der Kategoriezuordnung / detaillierte Beschreibung unter www.bintec-elmeg.com/warrantypackages
ISDN-Sync-Kabel (5500002103)
ISDN-Synchronisations-Kabel um zwei be.IP 4isdn zu kaskadieren (Double Play-Funktion)
ISDN TE-Adapter (5520000161)
Adapter für be.IP plus zum wandeln einer internen ISDN Schnittstelle zu einer externen ISDN Schnittstelle (NT zu TE). Ab be.IP plus SN BE2CAD016090001 oder höher.


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