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be.IP Anwendungsszenarien

ALL-IP-Konfigurationen - Ihr Weg in das neue Netz

Der Wechsel zu ALL-IP findet derzeit weltweit statt. In Deutschland wird die Deutsche Telekom das bewährte ISDN-Netz abschalten und vollständig auf ALL-IP umstellen. 

Welche Möglichkeiten gibt es? Grundsätzlich stehen zwei alternative Lösungsansätze zur Auswahl:

  • Die Migration der bestehenden Telefonanlage mit Hilfe eines ALL-IP-Media Gateways
  • Austausch und die damit verbundene Integration einer ALL-IP-Kommunikationslösung für Sprache und Daten.

Im Anschluss finden Sie Beispiele für viele Anwendungsszenarien:

Mit der be.IP, be.IP plus (MGW) und be.IP lassen sich bestehende ISDN-Telefonanlagen über die ISDN (S0)-Ports der Geräte weiterbetreiben. Die bestehende Telefonanlage wird mit zwei bis maximal 8 internen ISDN-Schnittstellen verbunden.

Damit stehen dem Nutzer von 4 bis zu maximal 16 B-Kanäle zur Verfügung. Das Telefonie-Management erfolgt dabei weiterhin über die bestehende Telefonanlage ganz ohne Konfigurationsänderungen. Die be.IP übernimmt dabei die Übersetzung zwischen ISDN und IP.

Die be.IP plus ist eine vollwertige ALL-IP-Kommunikationszentrale. Das vielseitig ausgestattete System bietet die Möglichkeit VoIP-Endgeräte und VoIP-DECT-Stationen an den LAN-Schnittstellen zu betreiben, zudem können diese Schnittstellen zum Aufbau eines LAN genutzt werden.

Die beiden internen ISDN-Schnittstellen* können für ISDN-Telefone sowie ISDN-DECT-Stationen verwendet werden und an den 4 FXS-Anschlüssen können analoge Endgeräte betrieben werden.

* via ISDN TE-Adapter zu externer ISDN-Schnittstelle wandelbar

An den Ethernet-Schnittstellen der be.IP-Serie können bis zu 4 weitere externe Modems betrieben werden. Dies ist von besonderem Interesse in Szenarien, in denen eine zu geringe Bandbreite für z.B. das Hinzubuchen von weiteren MSN-Rufnummern zur Verfügung steht oder der Kunde mehr als 10 MSN-Rufnummern ins ALL-IP-Zeitalter migrieren möchte.

Die be.IP plus kann bei Szenarien, in denen der Kunde derzeit noch ISDN-Anschlüsse nutzt, bereits als ALL-IP-fähige Telefonanlage betrieben werden. Die beiden internen ISDN-Schnittstellen der be.IP plus werden mittels ISDN-TE-Adapters zu externen ISDN-Schnittstellen gedreht. Damit können bis zu 4 parallele Sprachkanäle bedient werden.

Mit der be.IP Serie können VoIP- Endgeräte in die migrierte Infrastruktur integriert werden. Dies ermöglicht eine schrittweise Erweiterung von Installationen mit modernen Geräten.

An der be.IP Serie können Faxgeräte direkt an den beiden ISDN-Schnittstellen angeschlossen werden. So können auch Faxgeräte an ALL-IP Anschlüssen weiterbetrieben werden.

Das implementierte T.38 Protokoll ermöglicht dabei den Versand von Faxmitteilungen über das Datennetzwerk. Wenn Ihr Internetprovider kein T.38 unterstützt, verfügt die be.IP-Serie zur Faxübertragung ebenfalls über eine Audiocodec- G.711-Implementierung.

Die be.IP plus bietet 5 Ethernet-Ports für den direkten Anschluss von VoIP-Telefonen und VoIP-DECT-Basisstationen (Single- oder Multizell Systeme).

An die be.IP, be.IP plus (MGW) und be.IP 4ISDN angeschlossene VoIP-Telefone lassen sich komfortabel durch eine externe Cloud basierte VoIP-Telefonanlage managen. Bitte beachten Sie auch die Empfehlung Ihres Cloud-Telefonanlagen-Providers.

An die be.IP, be.IP plus (MGW) und be.IP 4ISDN können auch VoIP-Telefonanlagen über die Ethernet-Ports direkt angeschlossen werden.

Stellt die VoIP-Telefonanlage z.B. keine ALL-IP Kompatibilität für Deutschland-LAN zur Verfügung, kann die Anlage an der be.IP, be.IP plus (MGW) und be.IP 4ISDN registriert werden. Die be.IP wiederum übernimmt die Registrierung beim SIP-Provider und gewährleistet die Kompatibilität zur Funktionalität im Amt.

An die be.IP, be.IP plus (MGW) und be.IP 4ISDN können bestehende ISDN- und analoge Endgeräte angeschlossen werden, die per SIP als interne Nebenstellen an der VoIP-Telefonanlage bedient werden.

An die be.IP, be.IP plus (MGW) und be.IP 4ISDN können, neben bestehenden VoIP-Telefonanlagen, zusätzlich Faxgeräte betrieben werden.

Die be.IP-Serie verfügt über professionelle Routerfunktionalitäten wie VPN. Mittels VPN-Standortvernetzung können interne Gespräche zwischen Standorten im Internet verschlüsselt werden. Dabei werden die an den jeweiligen Standorten eingesetzten Geräte der be.IP-Serie per VPN vernetzt oder eine gesicherte Verbindung via SRTP oder SIPTLS aufgebaut.

Dieses Szenario kann auch mit ISDN- und VoIP-TK- Komponenten als Mischbetrieb aufgebaut werden.

Durch das Clearmode-Protokoll (RFC 4040) werden transparente ISDN-Datenübertragungen über eine VoIP-Verbindung ermöglicht. Dadurch kann eine ISDN-Telefonanlage wie bisher über ISDN remote gemanaged werden.

Dieses Szenario kann auch mit ISDN- und VoIP-TK-Komponenten im Mischbetrieb aufgebaut werden.

Serverbasierte E-Mail Systeme die über eine 3rd party CAPI Schnittstelle um FAX, Anrufbeantworter und Sprachnachrichten erweitert sind, gehören mittlerweile zum geschäftlichen Alltag. Unsere be.IP Serie im MGW Modus ermöglicht die remote Steuerung der ISDN Schnittstellen auch auf virtualisierten Serversystemen.

Alle MGW Varianten der be.IP unterstützen CAPI mit ISDN. Diese Lösung wird durch die Abschaltung der ISDN Amtsleitungen nicht überflüssig, da viele Faxlösungen an Telefonanlagen angeschlossen sind, die entweder an ISDN oder All-IP betrieben werden. Wenn die Telefonanlage direkt am SIP Amt angeschlossen ist, übernimmt sie auch die Faxwandlung.

Serverbasierte E-Mail Systeme die über eine 3rd party CAPI Schnittstelle um FAX, Anrufbeantworter und Sprachnachrichten erweitert sind, gehören mittlerweile zum geschäftlichen Alltag. Unsere be.IP Serie im PBX oder Faxmodus (4ISDN) ermöglicht die remote Steuerung mittels CPAI direkt auf SIP VoIP Anschlüsse, auch auf virtualisierten Serversystemen.

Damit ermöglicht die be.IP Serie Ihre UMS oder UCC Server auch ohne ISDN weiter zu betreiben und deren Vorteile auch mit ALL-IP zu nutzen.

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